Rassehund · Rasseinformationen · Sheltie

Wie wir zum Sheltie kamen 

 

Sheltie Bailey Portrait

Wie sind mein Freund und ich eigentlich zum Sheltie gekommen? Das ist eine gute Frage, die wir auch bei Spaziergängen öfter gestellt bekommen. Denn der Sheltie gehört weder zu den Moderassen noch zu einer sehr bekannten Rasse. Ehrlich gesagt kennen viele diese wuscheligen, kleinen Hunde gar nicht. Aus unserem Freundes und Familienkreis zum Beispiel wusste vorher niemand was überhaupt ein ‚Sheltie‘ ist.

Und wir selber? Nun wir hatten bisher auch noch nie einen live gesehen.

Wie zum Kuckuck kommen dann also zwei Menschen auf die Idee sich solch einen Hund anzuschaffen?

 

Ok dazu muss ich mal von ganz vorne anfangen:

Vor gut 1,5 Jahren kam mal wieder eines abends bei mir das Thema eigener Hund auf. So lange ich denken kann wünschte ich mir einen. Allerdings fehlte bisher der Platz, das Geld und die nötige Zeit dafür. Während mein Freund und ich abends gemütlich auf der Couch saßen, hatte ich das IPad auf dem Schoß und klickte mich einmal mehr im Netz durch verschiedene Beiträge die mit dem Thema Hund zu tun hatten. Ich liebte es mir Hundefotos anzusehen und mir Berichte über diese treuen Vierbeiner durchzulesen. Mit meinem Freund habe ich übrigens einen Partner an meiner Seite, der mit einem Hund aufgewachsen ist und auch selber gerne einen eigenen Hund hätte. Ich war also nicht alleine mit meinem Wunsch.

An diesem Abend zeigte ich ihm immer wieder Fotos von verschiedenen Hunden und seine Reaktion reichte von „Oh so einen will ich auch“ bis hin zu „Ne optisch gar nicht mein Fall.“ Wir fingen deshalb an über die verschiedensten Hunde zu sprechen und ob wir später auch einen Hund wollten und wenn ja, was das für einer sein soll. Wir träumten ein wenig vor uns hin und planten ins Blaue hinein.

Ja ein Kind wollten wir später unbedingt einmal haben, ein Haus durfte da nicht fehlen und dann einen Hund. Das klang nach einer richtigen Bilderbuchgeschichte. Also erst Kind, dann Haus (gut vielleicht auch andersherum) und dann Hund. Aber den Hund erst, wenn das Kind schon etwas älter ist. Ein Baby und einen jungen Hund auf einmal zu wuppen? Nein das traute ich mir nicht zu. Okay also träumten wir weiter. Ein Kind, ein Haus und später den Hund. Schön und gut, aber Kinder standen noch gar nicht auf unserem Plan! Ich war zu dem Zeitpunkt 25 Jahre alt und wusste zwar, dass ich einmal ein Baby haben möchte, aber erst so in 3-4 Jahren. Okay also vielleicht so in 4 Jahren ein Kind, ein Haus und wenn das Kind älter ist dann den Hund.

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beim Stöbern auf Internetseiten

Entsetzt sah ich meinen Freund an. „Das dauert ja bestimmt noch 10 Jahre!“. Ich spürte wie sich mein Magen verkrampfte. Eben träumten wir noch von einem eigenen Hund und auf einmal kam mir dieser Gedanke so weit weg vor. „Das ist einfach soooo lange. Nein das kann ich nicht mehr warten.“ Ich war ganz niedergeschlagen und mein Freund schlug vor, vielleicht dann später doch den Hund zu holen, wenn man mit dem Baby zu Hause ist.

Mit diesem Gedanken ging ich ins Bett und grübelte noch die nächsten Tage darüber nach. Bis ich entschied. Nein, das würde nicht funktionieren. Einer würde immer zu kurz kommen. Entweder das Baby oder der Hund. Vor allem da es unser erster Hund sein würde. Mir fehlte dafür einfach die nötige Erfahrung. Außerdem würde auch das sicherlich noch gute 4-5 Jahre dauern. Und wäre es nicht ohnehin besser, wenn der Hund bereits erwachsen und erzogen ist, sollte dann einmal ein schreiender Zweibeiner die Familie bereichern?
Also fing ich an mir Gedanken zu machen, ob auch jetzt schon ein Hund in unser Leben passen könnte. Ich las viel im Internet und sprach mit Hundebesitzern die trotz ihrer Berufstätigkeit einen Hund hatten. Relativ schnell kristallisierte sich für mich heraus: Wenn wir wirklich einen Hund möchten, unser Leben dem anpassen und einige Kompromisse eingehen, dann könnte es auch schon jetzt klappen. Ich wurde ganz aufgeregt bei dem Gedanken. Für einen Hund war ich bereit sämtliche Kompromisse einzugehen. Nur war es für mich wichtig, dass es dem Hund dabei auch gut ging und er ein hundegerechtes Leben bekommt. Nach vielen Recherchen und Überlegungen stellte ich fest: Beruf und Hund ist definitiv möglich!

Ich präsentierte meinem Freund also die Idee uns vor all den anderen Plänen bereits einen Hund anzuschaffen. Schnell waren wir zwei uns einig: Wir würden umziehen, unser Leben etwas neu planen und dann in einem Jahr sollte ein Hund bei uns einziehen. Die Entscheidung stand also fest. Yippieeh!

 

Und welche Rasse soll es sein?

 

Neufundländer Wilson und Olivia
mit den beiden Hunden meiner Schwägerin

Nachdem der grobe Plan stand, blieb natürlich die Frage: Was für ein Vierbeiner soll es denn werden? Schon als Kind habe ich von den verschiedensten Rassen geträumt und hatte natürlich auch so meine Vorstellungen, was für einen Charakter mein zukünftiger Begleiter am besten mitbringen soll. Zum Glück haben mein Freund und ich einen ähnlichen Geschmack was Hunde angeht.

Oh Gott!

Das hört sich ja an, als wenn wir uns ein Kleidungsstück aussuchen. Nein, nein so war das natürlich nicht! Für uns war allerdings aus unterschiedlichen Gründen klar, dass wir einen gut sozialisierten Rassehund wollten. Der von einem seriösen und erfahrenen Züchter stammt. Natürlich gibt es viele Tierheimhunde und Hunde im Ausland die dringend ein zu Hause suchen. Solch einem Tier ein zu Hause zu geben und seine ewige Dankbarkeit zu spüren ist etwas ganz wundervolles. Allerdings muss ich gestehen als Ersthundebesitzer traute ich mir solch einen Hund gar nicht zu. Bei mir schwirrten immer Gedanken rum wie: Wer weiß was er schon erlebt hat? Und was passiert, wenn ich in der Erziehung etwas falsch mache? Verzeiht er mir die Fehler oder schlummert in ihm eine dickköpfige Hunderasse, die eine besonders konsequente Erziehung braucht. Und wenn ja, kann ich ihm diese dann geben?
Genau diese Gedanken und Ängste haben auch dazu geführt, dass mir klar war, dass der erste Hund in meinem Leben am besten einer Hunderasse angehört, der man nachsagt, dass sie gern etwas für einen Menschen tut. Hunde mit einem sogenannten hohen ‚will to please‘ lassen sich in der Regel leichter erziehen (Achtung sie erziehen sich nicht von alleine und auch hier gibt es Ausnahmen!), außerdem sollte es ein Familienhund sein.
Schon immer hatten es mir sämtliche Rassen angetan die zu den Hütehunden zählen. Ich war bereits seit Kindheitstagen von den Border Collies fasziniert und der Hundesport Agility reizte mich zudem sehr. Natürlich kann man nie alle Hunde über einen Kamm scheren, aber grundsätzlich sagt man den Border Collies nach, dass sie unheimlich viel Beschäftigung benötigen. Und bevor ich mich für einen Hund entscheide, dem ich am Ende nicht gerecht werden kann, wollte ich meine Wahl lieber auf eine andere Rasse richten. Meinem Freund und mir gefielen auch die Australian Shepherds extrem gut. Allerdings fanden wir, dass Wohnung und Auto für einen so großen Hund zu klein waren.
Also überlegte ich, was es für kleinere Hütehundrassen gab. Kennt ihr Corgis? Man die sind einfach so verdammt süß! Zu kurze Beine für den langen Körper und riesige große Ohren. Kurz blieben wir bei der Rasse hängen. Aber dann kam doch der Wunsch durch, dass ich gern Agility machen würde. Am liebsten hätte ich also einen kleinen, sportlichen und intelligenten Hund. Der möglichst keinen Jagdtrieb hat und sehr menschenbezogen ist.

Und da kam mir eine Idee. Schon vor Jahren hatte ich in einem Buch über Hunde, einmal von einer Rasse gelesen, die exakt passen könnte.

 

Ich tippte also bei Google folgende Worte ein: Sheltie.

 

Sofort verschlang ich jeden Artikel, den ich über diese niedliche Rasse fand. Ich las mich regelrecht in einen Rausch und mit jedem Wort wusste ich: das ist sie! Die perfekte Rasse für uns.

Ganz begeistert von meiner Entdeckung zeigte ich meinem Freund Fotos einiger Shelties aus dem Internet. Es passierte binnen Sekunden, da war nicht nur ich verzückt von den Shelties, sondern auch mein Freund hatte sich verliebt. Wir hatten unsere Traumrasse gefunden.

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Bailey mit 6 Monaten

 

 

 

43 Kommentare zu „Wie wir zum Sheltie kamen 

  1. Man, ich glaube ich habe alles falsch gemacht was man falsch machen, was es anbelangt die Rasse auszusuchen 😄 zum Glück ist alles gut gegangen, aber wenn ich mir das so durchlese fange ich an mir zu denken wo wir wohl hängen geblieben wären wenn wir uns wirklich damit beschäftigt hätten ☺

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  2. Wir haben einen Corgi und er ist einfach klasse aber unsere shelties gefallen mir da doch besser😅einfach schneller und wendiger aber ein corgi ist auch mega wir haben einen pemprok ich hoffe es wird so geschrieben😅❤

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  3. Wow der Text ist einfach faszinierend.
    Eure Entscheidung finde ich auch gut, das mit dem rasse hund habe ich nur nicht ganz verstanden☺ ich finde es einfach toll wie du eure Geschichte erzählst💕 LG lisa von @/cindythelabsky on instagram ❤

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  4. Schön, dass ihr euch so damit beschäftigt. Schade nur, dass du übertreibst. Lass die ganzen Tricks mal weg und konzentriere dich auf den grundgehorsam. Sie wird auch noch in die Pubertät kommen. Und der Fakt, dass sie Tapeten schreddert zeiget, dass sie noch nicht so zur Ruhe kommt wie es sein sollte. Du tust so erfahren, erkennst aber nicht, dass du deinen Hund wuschig machst. Schlimm. Gönn ihr mal Ruhe. Schöne Bilder ist eine Sache, ständig den Hund überfordern eine andere.

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar ☺️. Ich glaube schon, dass Instagram und Snapchat (falls du mir da folgst) ein falsches Bild erzeugen. Natürlich poste ich da nicht die ganzen ‚Schlaf fotos‘ sondern das was ‚interessant‘ ist. Bailey geht an die Tapeten, weil sie es nicht besser weiß. Sie hat zwar eine Kauwurzel und eine Papprolle die sie auch nutzt, aber da wir sie bisher nie auf frischer Tat bei den Tapeten erwischt haben – woher soll sie wissen, dass sie das nicht darf? Aber auf anderen Dingen rumkauen ist ok? Das werden wir aber bald auch im Griff haben.
      Ansonsten hat Bailey wahnsinnig oft ‚Sendepause‘ bei uns und Tage an denen außer die Spaziergänge nichts weiter passiert. 😉 und ich denke der Grundgehorsam läuft bei uns schon sehr ordentlich.

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      1. @ Hundeliebhaber:Du musst ein sehr glücklicher Mensch sein, ich hoffe deine Tiere sind es auch 🙂
        Ein weiterer Kommentar ist überflüssig.

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    2. Hä, unsere Hündin beherrscht das Grundgehorsam auch noch nicht perfekt, und trotzdem üben wir viele Tricks mit ihr^^ Dir perfekte Gehorsamkeit kommt mit der Zeit noch, und es ist nunmal so, dass Hunde in jungem Alter besser lernen;)

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  5. Und ganz ehrlich, gerade lese ich einen Beitrag auf Instagram von loui on tour in dem sie über Ruhe schreibt. Bailey ist echt arm dran. Gute Beiträge zum Thema Hütehundhaltern schreiben such Gummistiefel statt Abendkleid oder tochterhotzenblotz. Du bist erbärmlich. Gönn deinem Hund Ruhe

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    1. Ich verstehe deinen Ärger gerade nicht ganz? Habe ich etwas verpasst?
      Wenn es darum geht, dass ich gesagt habe, dass Border Collies viel Aufmerksamkeit brauchen, dann habe ich damit natürlich keine 24stunden non stop Bespassung gemeint. Auch Shelties kann man wenn man es darauf anlegt dauerbespassen, überfordern etc.. Aber wir haben unserer Bailey deshalb vom ersten Tag an beigebracht, dass auch einfach mal nichts passiert und sie entspannen muss. 🙂 das kann man bei einem Border Collie auch machen bzw. sollte man natürlich auch! Es gab natürlich noch mehr Gründe die für einen Sheltie und gegen andere Rassen wie den Border Collie gesprochen haben. Aber hier jeden einzelnen Punkt zu erörtern, dann wäre der Beitrag etwas lang geworden 😉

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    2. Lieber „Hundeliebhaber“
      Ich glaube, ich beurteile dich nun auch mal. Kann ich nämlich, hab nämlich schon zwei Kommentare von dir gelesen.
      Du bist eine frustrierte, introvertierte Person, die offensichtlich zu Hause so viel Leid erleben muss, damit nun der gesammelte Frust irgendwo anonym im Internet rausgelassen werden muss. Ja, am besten doch bei jemandem, den du eh schon blöd findest, weil er ja offenbar den Erfolg über das Hundewohl stellt. Ja. So muss es sein. Du denkst wirklich, dass es nicht beides geben kann, weil du zu viel Mist erlebt hast, um noch das gute zu sehen. Und du bist neidisch. Einfach nur bitter böse neidisch. Neidisch, dass jemand in der Lage ist ein tolles Leben mit einem süßen Hund zu führen und dafür mehr anerkennung zu ernten als du. Du hast ja garantiert einen Hund, der zwar keinen einzigen Trick kann, wäre ja auch irgendwie verkehrt. Dafür hat dein Hund natürlich ein wesentlich besseres Leben, den täglichen Stress zuhause mal außen vor gelassen (sowas nimmt einen Hund nämlich auch mit, glaub mir). Jedenfalls solltest du dringend mal einen Arzt aufsuchen, andauernde Frustration und Stress tragen in deinem Alter gern mal erhebliche gesundheitliche Folgen mit sich.
      So, genug über Dinge geurteilt, von denen man gar nichts wissen kann? Ist vielleicht doch alles anders, als ich gesagt habe? – Möglich! Ist mir aber egal, ich bleib bei meiner Ansicht, geht ja ums Prinzip. Achja: Immerhin kann ich noch von mir sagen, dass mein Text nur Sarkasmus war, bei dir sieht das ja leider anders aus. Du bist wirklich das Letzte.

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      1. Da gebe ich dir Recht 👌🏻 super Kommentar👍🏻 Manche gönnens den Anderen nicht. Vorallem sieht man Bailey auch des Öfteren schlafen oder sie kuscheln zusammen auch hat Jasmin schon oft gesagt, dass sie es mit dem Training nicht übertreiben dann kommt das „OK“ und der Hund darf Hund sein wo ist dann also das Problem? Und dass Jasmin nicht ständig ihren kompletten Tag posten kann ist ja klar und es ist auch klar, dass dann die „Bespaßungs Bilder“ eher gepostet werden als die „Schlafbilder“? Jasmin lass dich doch von solch frustrierten Leuten nicht ärgern. Sie sollten erst mal dankbar sein, dass du uns so Teil haben lässt ist ja schließlich nicht selbstverständlich. 😊 Weiter so! 💪🏻 LG aus Bayern 😉

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    3. Ich versteh deinen Ärger ehrlich gesagt auch überhaupt nicht! Man sieht doch wohl, wie glücklich Bailey bei den beiden ist! Sie wird beschäftigt und bekommt trotzdem genug Ruhe! Genau das was ein Sheltie braucht. Denn wenn du Ihre Beiträge auf Instagram lesen WÜRDEST, würdest du deine Meinung ändern! Sie schreibt sehr oft, dass sie jetzt mit Bailey auf dem Sofa liegt (falls sie mal kuscheln will😂) oder dass sie grad von einem Spaziergang zurück sind und beide jetzt ausruhen… Also ehrlich! Öffne deine Augen! Besserwisserin!

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  6. Hy
    Ein sehr interessanter Blog!
    Nur was mir dabei so in den Kopf geschossen kam: Wie viel hab ich nur falsch gemacht?! Beim „aussuchen“ der rasse?
    Es war ein eher „unüberlegter“ kauf vom hund
    Mein vater wollte von einem auf den anderen tag plötzlich einen hund um den es sich NICHT kümmern könnte wegen gesundheitlichen gründen! Er konnte ihn weder ausführen noch verstehen!
    Er wollte eine „akkresive“ jagdrasse die jegliches wild fasste und hetzte bis der hund oder das wild aufgab….
    Naja ich sagte ncht nein da ich schn 4 jahre von einem neuen hund träumte (sSchäferhund wurden im alter von 16 jahren eingeschläfert) und sah im internett die anzeige mit „jackrussel-foxterrier mix welpen“ natürlich dagte mein vater sofort „ja, soeine nehmen wir!“
    4 tage später hatten wir einen hund😱😱
    Mir ging alles zu schnell…
    ja ich war noch ein „kind“ kannte mich kaum aus und in den letzten 4 tagen ohne hund hab ich mich nur noch über diese rasse schöau gemacht und es war trotzdem zu wenig!
    Irgendwie bereue ich es das wir den hund si früh bekamen! (IIch liebe ihn trotzdem )

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  7. Wow toller Beitrag, in dem wir uns ein Stück wieder finden. Denn genau die Überlegungen bzgl. Job und Hund 🐶 sowie Wohnung etc. durchlaufen wir gerade. Vielen lieben Dank für deine schönen Bilder und Texte. Vielleicht werden sie uns bald hilfreich sein. Mach weiter so und höre auf dein Herz und Hund, ihr tut dann auch das Richtige. LG Jule

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  8. Ein wirklich schöner Beitrag. Man kann richtig nachfühlen, wie es dir in der Findungsphase gegangen ist 🙂 Ich freue mich auch schon wahnsinnig auf den Moment, wo ich weiß, dass der Hundewunsch tatsächlich real werden kann. Da ich mit Hunden aufgewachsen bin und meine Familie immer eine bestimmte Rasse hatte, die ich sehr liebe, steht dieser Punkt allerdings schon ziemlich fest. Aber ansonsten lese ich auch so gut wie alles, was mir zum Thema Hunde über den Weg läuft – kann ich also sehr gut nachvollziehen^^ Auch ein riesen Kompliment für deine tollen Fotos! Ich würde mich auch über Artikel zum Thema Tierfotografie sehr freuen – da könnte ich bestimmt eine Menge lernen 🙂

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    1. Ach ja und was hier einige Kommentare angeht – lass dich nicht ärgern und geh‘ deinen Weg mit Bailey. Sie ist ein toller Hund und du ein tolles Frauchen. Es wäre schön, wenn sich jeder Hundebesitzer so viele Gedanken um seinen Vierbeiner machen würde, wie du es tust 🙂

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  9. Super Geschichte, genau so soll es sein! Und mit eurer süßen Bailey seid ihr ja auch nicht enttäuscht worden!
    Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen sich solche Gedanken über die Anschaffung eines Hundes machen würden wir ihr. Dann gäbe es so manche Katastrophen nicht… Aber das wird wohl immer ein Wunsch bleiben…

    Euch auf jeden Fall alles Gute weiterhin! 🙂

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  10. Ich finde es super toll dass ihr euch so informiert habt und nicht überstürzt gehandelt habt! Ich selber habe einen kleinen Mischling ( evtl. bordercollie/sheltie/spitz ) in der Größe von Bailey aus einem spanischen Tierheim und auch sie ist mein Ersthund und es klappt alles wirklich gut! Ich möchte damit nur sagen dass fals ihr irgendwann noch einen Hund wollt oder auch einfach an alle anderen die überlegen sich einen hund ins Leben zu holen auch mit eiben Tierheimhund alles super klappen kann wenn man ungefähr weiss welche Rassen dabei sind und meistens informieren die Tierheime auch sehr gut über die Charaktäre der Hunde. Aber das soll kein Vorwurf sein ich kann natürlich eure Beweggründe auch sehr gut verstehen warum ihr euch einen Rassehund gekauft habt. Ich wollte nur meine Erfahrungen mit einem Mischling auch erzählen.

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  11. Ich finde es echt schön, wie du deinem Hund so viele Tricks beibringst😍 mein Hund kann auch (sehr) viele Tricks und finde es immer wieder toll sie vorzuführen und ihn Spaß an der Sache zu haben 🙂 Wir haben uns damals für einen Beagle entschieden da mein Papa viel Zeit hat um sich, vormittags und ich nachmittags zu kümmern👍🏼 Wir bereuen keinen einzigen Tag uns den Hund geholt zu haben. Jeden Morgen schlabbert und der Collin (Beagle) das Gesicht ab und strahlt uns ins Gesicht❤️

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  12. Hallo meine liebe….
    Lass dich von den Kommentaren nicht verunsichern!
    Du machst Alles richtig und einfach aus Protest würde ich 1 Woche lang nur Bilder von einer Schlafenden Bailey auf Instagram posten😊 achso ja wir haben 5 dieser tollen Rasse und sie sind so ausgeglichen sie schlafen und ruhen Viel aber Tricks … oooohohhooh jaaa auf das können wir auch😅an der Leine laufen? Was ist das ? Wer brauch eine Leine? Ich laufe so fuß😂Sitz? Oh ja! Bleiben? Na dann kann ich so schön schnell zu meinem Frauchen Rennen wenn ich sitzen bleiben muss und sie mich dann ruft☺ich wollte dir nur sagen das du alles richtig machst und Bailey (das was ich sehe) sehr ausgeglichen ist ….. überdenken doch mal die Idee mit 1 Woche Schlafzimmer posten☺

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    1. Hihi danke dir Liebes ☺️ ich poste auf jedenfall bei Snapchat jetzt viiiiel mehr schlafende Bailey Fotos seitdem 😋 und ich habe tatsächlich neue Bilder von Bailey für Instagram gemacht. Mit einem ganz entspannten und dösenden Hund 😉

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  13. Also wenn ich sehe, was aus Bailey geworden ist, dann muss ich schon sagen: Hundeanfänger? Glaub ich nicht!
    Der Hund ist brav, hört (soweit ich da beurteilen kann) und ist zudem auch noch äußerst Fotogen. Ich glaube mit einem Bordercollie oder einem Aussie, sogar einem Tierheimhund wärst du nicht zu überfordert gewesen.
    LG

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    1. Danke für dein Kompliment! 🙂 das ehrt mich. Aber auch wir haben noch unsere Baustellen. Zum Beispiel das Kläffen bei anderen Hunden. Klar ist das auch rassebedingt, aber es muss meiner Meinung nach trotzdem nicht sein 😄. Und auch Bailey sitzt draußen manchmal auf ihren Ohren.
      Aber fotogen ist sie! Das stimmt ☺️.

      Lg

      Jasmin

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  14. Hallo!
    Mich interessiert schon lange bei welcher Züchterin du Bailey gekauft hast, aber irgendwie finde ich das nicht..😣 wir überlegen uns auch einen Sheltie zu „holen“ da ich diese rasse schon immer super fande.
    LG Nymeria

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