Allgemein · Hundekauf · Welpe

Welche Überlegungen sollte man sich vor dem Hundekauf machen?

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ein 5 Wochen alter altdeutscher Schäferhund Welpe

 

Was kann es schöneres geben, als von der Arbeit oder der Schule nach Hause zu kommen und stürmisch von seinem geliebten Hund begrüßt zu werden? Der Schwanz wedelt wie verrückt und dein ganzer Alltagsstress ist mit einem Schlag vergessen, weil dir dein Hund so viel Liebe schenkt. Bei diesem Bild vor Augen bekommt vermutlich der ein oder andere direkt ein wohliges Gefühl und muss Lächeln.

 
Neben diesen schönen Momenten ist vielen (zum Glück) bewusst, dass ein Hund jedoch eine sehr große Entscheidung ist. Natürlich bereichert so ein Vierbeiner das Leben total, aber man darf nicht vergessen, dass man auch die Verantwortung für dieses Lebewesen übernommen hat. Ich möchte unsere Bailey auf keinen Fall mehr in meinem Leben missen, aber bevor wir uns für einen Hund entschieden haben, haben auch wir uns sehr viele Gedanken gemacht. Auch bei Instagram und per Mail erreichen mich immer öfter (auch sehr konkrete) Fragen zum Thema:
An was muss ich alles denken bevor ein Hund einzieht?
 
Da ich es nicht schaffe immer auf alle Fragen ausführlich zu antworten, möchte ich das Thema nun einmal aufgreifen. Im Folgenden gehe ich näher auf verschiedene Fragen ein, die mein Freund und ich uns damals gestellt haben und die, die mir bereits von euch gestellt wurden.
 
 
Habe ich genug Zeit für einen Hund und wieviel Zeit braucht er?

 

Die meisten Menschen sind berufstätig oder gehen zur Schule. Denn irgendwie macht doch jeder von uns eines dieser Dinge, wenn man nicht gerade Hausfrau/-mann, Arbeitslos oder Rentner ist. Da bleibt natürlich die Frage: Wie lange bin ich außer Haus und was passiert mit dem Hund, wenn ich nicht da bin?
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Am besten ist es natürlich, wenn du deinen Hund mit zur Arbeit nehmen
kannst, du von zu Hause aus arbeitest oder ein Familienmitglied immer zu Hause ist. Leider ist das in vielen Haushalten nicht der Fall. Also solltest du ehrlich zu dir sein und überlegen wieviele Stunden wäre der Hund wirklich alleine? Gibt es jemanden, der zwischendurch mit ihm raus kann oder bei dem er den Tag über verbringen kann? Können du und dein Partner die Arbeitszeiten vielleicht so regeln, dass die Zeit in der der Hund alleine ist nicht so lange ist? Und wenn du nach einem harten Arbeitstag oder Schultag nach Hause kommst hast du dann Lust die nächsten 15 Jahre jeden Tag mit dem Hund raus zu gehen, obwohl du dich eventuell viel lieber direkt mit Freunden im Kino treffen würdest? Denn wenn dein Hund schon ein paar Stunden am Tag alleine bleiben muss, dann sollte wenigstens die Zeit drum herum mit dem Hund verbracht werden. So ist zumindest meine Meinung. Das bedeutet also du musst Kompromisse eingehen und deine Freizeitaktivitäten auf den Hund auslegen. Dazu muss man wirklich bereit sein.
 
Das waren alles Fragen und Überlegungen über die auch wir uns Gedanken gemacht haben. Denn mein Freund und ich sind beide berufstätig. Wie wir das allerdings geregelt haben werde ich nochmal in einem gesonderten Blogbeitrag ausführlich erzählen. Aber so viel schon einmal vorne weg: Bailey ist im Schnitt ca. 3 Stunden vormittags und 3 Stunden nachmittags alleine. Sollte es einmal länger werden oder zum Beispiel ein Arzttermin dazwischen kommen, dann kümmern sich meine Eltern um Bailey und holen sie ab. Genauso ist es für mich selbstverständlich nach der Arbeit auf direktem Wege nach Hause zu fahren und sollte doch einmal unter der Woche etwas anstehen, bei dem Bailey nicht dabei sein kann, dann bringen wir sie zu meinen Eltern.

Wenn ihr noch zur Schule geht solltet ihr euch auch darüber im Klaren sein, dass das nicht immer so sein wird. Was passiert nach der Schulzeit? Ihr werdet eine Ausbildung anfangen oder studieren. Auch dann sollte noch genügend Zeit für den Hund da sein oder eine andere vernünftige Lösung gefunden werden. Und die darf nicht heißen: Der Hund ist zukünftig 10 Stunden am Tag alleine oder schlimmstenfalls er kommt ins Tierheim.

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ein Hund braucht Bewegung, Beschäftigung und Liebe
 
Wer also den ganzen Tag nur arbeitet und abends mit Freunden um die Häuser zieht oder andere Hobbys hat bei denen einfach keine Zeit für einen Hund bleibt – der sollte sich eingestehen, dass er einem geliebten Vierbeiner nicht gerecht werden kann. Es geht auch nicht nur darum, dass man 3-4 Mal am Tag mit dem Hund rausgeht. Ein Hund ist ein Familienmitglied und möchte auch als ein solches behandelt werden. Viele Hunde sind froh, wenn sie einfach bei ihrem Menschen sein können und nicht nur zum Spaziergang Zeit mit ihm verbringen dürfen.
 
Falls ihr jetzt auf eine Antwort gehofft habt die da lautet: ein Hund braucht 4 Stunden am Tag an Zeit und Aufwand, dann muss ich euch enttäuschen.
Denn meine Antwort lautet: Euer Hund braucht so viel Zeit wie ihr ihm geben könnt und vor allem so viel, dass er glücklich ist.
 
 
Habe ich genug Geld für einen Hund?

 

Das hört sich jetzt sehr spießig und theoretisch an. Immerhin geht es ja um die Liebe zum Tier und nicht um eine Kosten / Nutzen Aufstellung. Aber was haben euer Vierbeiner und ihr davon, wenn ihr euch am Ende des Monats kaum noch etwas zu Essen kaufen könnt (das ist jetzt natürlich bewusst etwas übertrieben).

Es gibt nämlich wirklich viele Dinge für die ihr bezahlen müsst, wenn ihr einen Hund habt und die anfangs gern vergessen werden:

 

Kaufpreis

Egal ob ihr euch für einen Tierheimhund (hier zahlt ihr eine sogenannte Schutzgebühr) oder den Rassehund vom Züchter entscheidet, am Anfang werdet ihr immer eine Summe x ausgeben müssen.

 

Dinge rund um den Hund

Gerade am Anfang müssen noch ein paar weitere Sachen für den Liebling gekauft werden: Spielzeug, Halsband, Leine, ein Hundebett, eventuell eine Autobox oder ein Autogeschirr und noch so einiges mehr.

 

Futter

Der Faktor Futter ist nicht zu unterschätzen. Denn je nach Größe des Hundes kann das Futter ganz schön ins Geld gehen. Bailey ist mit ihren 5kg  ein kleiner Hund, aber inklusive Leckerli und Kauartikel kann ich so mit 15€ im Monat für das Futter rechnen. Jetzt überlegt mal, wenn ihr euch für einen Hund entscheidet der 30kg wiegt… dann werden die Futterkosten natürlich ebenfalls mehr. Ich weiß, dass das viele am Anfang vergessen.
Und was ist wenn euer Hund nicht alle Futtersorten verträgt oder Allergien entwickelt und ihr auf eine teurere Sorte umsteigen müsst?

(BARF und Raw Feed lasse ich hier jetzt bewusst einmal außen vor)

 
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Tierarzt

Es gibt Routine Untersuchungen und Impfungen (bei Impfungen scheiden sich die Geister, deshalb gehe ich da jetzt nicht näher drauf ein). Aber so ein einfacher Tierarztbesuch kann gerne mal zwischen 50-70 Euro kosten. Und was ist, wenn euer Hund plötzlich etwas Schlimmeres hat?
Wie oft unterhalte ich mich mit Hundebesitzern die mir erzählen, dass ihr Hund operiert werden musste, weil er sich verletzt hat, eine nicht ausheilende Entzündung hatte und und und.

Die Kosten lassen sich schwer kalkulieren und können jederzeit unerwartet auftreten. So eine Operation kostet dann auch schnell mal 500 Euro und mehr. Habt ihr dafür genug Rücklagen?

 

Hundeschule

Für mich war von Anfang an klar, dass ich als Ersthundebesitzer auf jeden Fall zur Hundeschule gehen werde. Natürlich gibt es diese Trainingsstunden nicht umsonst und die Kosten dafür schwanken sehr. Ich habe zum Beispiel jeden Samstag 5 Euro für unsere Welpenstunde bezahlt. Danach sind wir in unseren örtlichen Hundeverein eingetreten bei dem wir nun jährlich rund 100 Euro zahlen. Und das ist ehrlich gesagt ziemlich günstig!

 

Steuern

Für jeden Hund muss man Steuern zahlen. Je nach Stadt und Gemeinde schwankt die Höhe der Steuern allerdings. Ihr könnt euch aber vorher einmal in eurer Stadt erkundigen wie hoch die Hundesteuer ist. Zwischen 50-150 Euro kann die aber durchaus pro Jahr liegen.

 

Versicherungen

In einigen Bundesländern ist die Hundehalterhaftpflicht eine Pflichtversicherung. Bei uns ist sie das nicht, aber trotzdem fühle ich mich mit einer Versicherung einfach wohler und deshalb haben wir natürlich auch eine. Je nach Versicherung und Hunderasse schwanken allerdings auch hier die Preise.

Außerdem kenne ich viele Hundebesitzer die eine Krankenversicherung für ihren Hund haben. Die Versicherung übernimmt zum Beispiel unerwartete Tierarztkosten. Aber auch die kostet natürlich monatlich Geld.

Wie teuer eine solche Versicherung ist könnt ihr zum Beispiel bei PetPlan sehen.

zur Hundekrankenversicherung
*

 

Darf in meiner Wohnung / Haus ein Hund gehalten werden?

 

Das ist wirklich eine wichtige Frage. Vor allem wenn man nicht gerade Besitzer eines eigenen Hauses ist, sondern zur Miete wohnt. In der Regel ist in mehr Wohnungen die Haltung von Hunden verboten, als das sie erlaubt ist. Als wir uns damals dafür entschieden haben, dass ein Hund bei uns einziehen soll, standen wir genau vor diesem Problem: Hundehaltung war strikt verboten. Außerdem wohnten wir im zweiten Stock und ich wollte gern einen Garten haben. Die Suche war ehrlich gesagt nicht einfach, aber nach einem guten 3/4 Jahr sind wir endlich fündig geworden. Wir sind umgezogen. In eine Wohnung mit Garten in der Hundehaltung erlaubt ist.
 
 
Fliege ich gerne in den sonnigen Strandurlaub?

 

Das war einer der Gründe, warum ich damals als Kind keinen Hund hatte. Meine Eltern reisen unwahrscheinlich gerne in den Süden. Mindestens einmal im Jahr ist für 2 Wochen Sonne tanken angesagt. Aber was ist wenn man einen Hund hat? Natürlich, kann man einen Hund mit ins Flugzeug nehmen, aber so ein richtiger Strandurlaub bei 40 Grad im Schatten in der Türkei? Nein das ist nun wirklich nichts für so eine Fellnase. Mal davon abgesehen, dass es wenige Hotels im Süden gibt in denen Hunde erlaubt sind.

 

Wie sieht es sonst mit Urlaub aus?

 

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Euer Hund kommt einfach mit in den Urlaub. So haben wir das zum Beispiel gemacht. Ich habe mir ein hundefreundliches Ferienhaus auf Rügen gesucht und dort haben wir zu dritt ein paar schöne Tage verbracht. Gerade auch in Deutschland gibt es viele Ferienhäuser und Hotels in denen Hunde erlaubt sind. Aber auch Dänemark, Schweden, Kroatien etc. sind alles Urlaubsziele die man auch mit Hund ins Auge fassen kann.
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Bailey in unserem Urlaub auf Rügen

 

Oder ihr habt eine Unterkunft für euren Vierbeiner, wenn ihr ohne ihn in den Urlaub wollt. Gibt es vielleicht Großeltern, Eltern oder Freunde die euren Hund für 1-2 Wochen zu sich nehmen würden? Oder kennt ihr eine tolle Hundepension und habt auch das Geld übrig euren Hund dorthin zu geben? Darüber solltet ihr euch auf jedenfall Gedanken machen, bevor der Vierbeiner bei euch einzieht und ihr nach einiger Zeit den Drang verspürt in den Urlaub zu wollen. Und dann heißt es: Wohin mit dem Hund?
 
 
Kann jemand aufpassen, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert?

 

 
Ich bin Stark dafür, dass man immer einen Notfallplan haben sollte. Am besten ihr kennt jemanden, der wenn alle Stricke reißen den Hund für einige Zeit zu sich nehmen kann. Mir ist das vor gut einem Jahr bewusst geworden. Der Hundewunsch stand bereits fest und wir warteten nur noch auf den richtigen Welpen. Von heute auf Morgen musste mein Freund ins Krankenhaus. Diagnose: Blinddarmentzündung. Ganze drei Tage war er im Krankenhaus und als er eingeliefert wurde haben wir die halbe Nacht gemeinsam auf seine Operation gewartet. Die nächsten 3 Tage habe ich ihn immer direkt nach meiner Arbeit besucht. Hunde sind bekanntlich im Krankenhaus verboten. Da wurde uns zum ersten Mal klar: So etwas kann immer mal passieren und den Hund hätten wir nicht die ganze Zeit alleine zu Hause lassen können. Ich weiß zum Glück, dass ich im Notfall immer meine Eltern habe die Bailey zu sich nehmen könnten.
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Woher soll der Hund kommen? Tierheim oder Züchter – was ist besser?

 

 
Diese Frage bekomme ich öfter gestellt. Ich kann euch hierzu allerdings keine konkrete Antwort geben. Es gibt zu viele Gründe die für oder gegen das eine oder das andere sprechen. Am Ende ist es zum einen eine Bauchentscheidung und zum anderen auch etwas ganz Bewusstes. Wir haben uns ganz bewusst für einen Rassehund entschieden. Wie wir uns für einen Sheltie entschieden haben könnt ihr hier nachlesen: Wie wir zum Sheltie kamen.
Wenn ihr euch aber unsicher seid oder es egal ist woher der Hund kommt, warum dann nicht einen Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz? Es ist dort bestimmt ein passender Hund für euch dabei. In den meisten Tierheimen und Tierschutzorganisationen arbeiten auch Mitarbeiter die einen gut beraten können.
 
 
Weibchen oder Männchen?

 

 
Auch das ist eine Frage die ich nicht beantworten kann. Es gibt zu viele Vorurteile und Gerüchte die Mal für das eine Geschlecht und mal für das andere sprechen. Mal ehrlich, ich bin da auch ein schlechter Ratgeber. Wir wollten unbedingt einen Rüden haben. Und wer liegt nun zu Hause auf dem Sofa? Eine wundervolle Hündin, die ich nicht mehr missen möchte.
 
 
Dreck und Unordnung

 

dreckiger Australian Shepherd Welpe
Nala der kleine Dreckspatz

Das hier ist mal keine Frage, sondern zum Schluss habe ich nochmal eine Aussage für euch:

Ein Hund bringt immer Dreck und Unordnung ins Haus. Auch wenn es Rassen gibt die nicht Haaren, so muss doch jeder Hund nach draußen. Und wenn es regnet ist der Hund nass und meistens sind die Pfoten (oder auch mal der ganze Hund) mit Dreck und Schlamm bespritzt. Damit muss man als Hundebesitzer leben. Und wenn man es gerne pickobello hat, dann müsst ihr definitiv mehr putzen, wenn ihr einen Hund habt.
  

So… Ich denke ich bin nun auf wirkliche viele Punkte eingegangen. Aber sicherlich sind es noch lange nicht alle. Es hängt auch ein wenig von einem selber und den Lebensumständen ab, um was man sich Gedanken machen sollte.

 

 

Fazit

 

Mir ist bewusst, dass man nicht alle Eventualitäten vorherplanen kann und ich denke es ist auch nicht realistisch nun eine Liste mit Plan A, B und C zu haben. Aber ich persönlich finde es wichtig, dass man sich über die oben genannten Dinge wenigstens einmal Gedanken gemacht hat und sich darüber im Klaren ist, dass man nicht mal eben so einen Hund anschafft.

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Bailey und ich – das Foto ist ganz frisch von heute 🙂
* hierbei handelt es sich um einen Affiliate Link

 

13 Kommentare zu „Welche Überlegungen sollte man sich vor dem Hundekauf machen?

  1. Besonders in der Zeit vor Weihnachten finde ich es gut, wenn immer mal wieder darauf hingewiesen wird, dass die Anschaffung eines Hundes mit Verantwortung, Zeit und auch Kosten verbunden ist. Natürlich kann man nicht jede Eventualität einplanen, aber die Entscheidung einen Hund in sein Leben zu holen ist eine Entscheidung für viele Jahre … da sollte man schon überlegen und nicht zu spontan sein 🙂 Sehr schön geschrieben.

    Liebe Grüße und gute Wünsche für die Weihnachtszeit,
    Isabella mit Damon und Cara

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  2. Ein super schöner und ausführlicher Beitrag! ☺️👏🏻
    Ich kann mich noch daran erinnern, als wir uns über die Anschaffung eines Hundes informiert hatten (auch ähnlich ausführlich wie ihr) und ich es trotzdem sehr streng fand, was überall so an Voraussetzungen stand. Jetzt im Nachinein kann ich alles, was du hier gesagt hast nur doppelt unterstreichen! 😊 Jeder einzelne Punkt muss unbedingt durchdacht werden.
    Also danke für diesen tollen Blogpost! 🙏🏻 Vielleicht hält er ja den einen oder anderen vor einem unüberlegten Welpenkauf gerade jetzt zu Weihnachten ab. Du machst das wirklich super mit Bailey! 💕🐾

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  3. Hallo! 😊
    Ich werde mir auch bald meinen Sheltie Rüden abholen und wollte dich deshalb was fragen. Du hast ja geschrieben, dass Bailey jeden Tag insgesamt ca. 6 Stunden alleine ist. Wie hast du ihr das gelernt, sich daran zu gewöhnen, wie sie noch ein Welpe war? 🐶🐾

    Gefällt 1 Person

    1. Vom ersten Tag an haben wir das geübt. Anfangs nur 1-2 Sekunden den Raum verlassen und später das Haus und diese Zeit Tag für Tag ausgedehnt. Insgesamt hatten wir aber auch 6 Wochen Urlaub und danach konnte Bailey 3 Stunden alleine bleiben am Stück. Irgendwann schreibe ich darüber nochmal einen Blogbeitrag. Ich würde an deiner stelle mich darüber auch gleich informieren. Da findest du viele Tipps zu im Internet ☺️.

      Lg
      Jasmin

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  4. Jetzt kann man sich nur noch Wünschen, dass jeder Mensch, der sich überlegt einen Hund ins Leben zu holen, einen Artikel wie diesen hier vor die Nase bekommt!

    Prima Artikel und auch stilistisch (wie ich finde) sehr schön geschrieben! 🙂

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