Allgemein · Geschichten aus dem Alltag

die erste Läufigkeit – wer ist hier bitte gestreßt?

Die erste Läufigkeit ließ wirklich eine ganze Zeit auf sich warten. Nicht dass ich sie mir unbedingt herbeigesehnt hätte. Aber wenn man weiß, dass etwas unweigerlich kommt, dann wartet man natürlich darauf. Mit 11 Monaten war es dann soweit. Bailey wurde das erste Mal in ihrem jungen Leben läufig. Nun war sie eine jungen Dame, bereit für die Männerwelt.

Bereit für die Männerwelt? Moment mal!

So süß kleine Welpen auch sind, wir haben weder die Zeit, den Platz, die Erfahrung, noch würden Welpen in irgendeiner Weise in unser Leben passen. Mal ganz davon abgesehen, dass Bailey viel zu jung ist. Welpen wären also einfach komplett unverantwortlich!

Während der Läufigkeit kann eine Hündin jedoch Schwanger werden und das bedeutet als verantwortungsvoller Hundehalter, dass man es nicht dazu kommen lässt. Wir wussten bisher noch nicht wie Bailey sich in der Läufigkeit verhält. Manche Hündinnen nehmen ja regelrecht Reißaus und laufen direkt zum nächstbesten Rüden. Die Gefahr wollten wir natürlich nicht eingehen.

 

Hündin in der Läufigkeit
Bailey ist nun eine Dame
 
Ich las im Blog von Chili  wie die einzelnen Phasen der Läufigkeit verlaufen. Schon bevor Bailey das erste Mal Läufig wurde hatte ich mich mit dem Thema befasst und hörte Ratschläge wie:
Du brauchst sie nur in den Stehtagen anleinen.
 
Stehtage? Also erst einmal schnell darüber informiert, was Stehtage eigentlich sind und gelernt: Stehtage sind die Tage, wenn die Hündin bereit ist und sich dem Rüden nicht mehr verweigert. Statt den Rüden wegzuscheuchen oder sich hinzusetzen bleibt sie stehen. Klingt total logisch! Aber man muss das natürlich auch erst einmal wissen.
Auch wenn ich nun wusste, was die Stehtage sind, hieß das aber noch lange nicht, dass ich wusste wann die bei Bailey kommen. Das kann nämlich von Hündin zu Hündin variieren.
 
 
Leinenzwang
 
Lange Rede kurzer Sinn: Wir verordneten Bailey also für die nächsten drei Wochen (so lange Dauert die Läufigkeit in der Regel) Leinenzwang. Damit Sie aber nicht die gesamte Zeit über an kurzer Leine neben uns laufen muss, kramten wir unsere Schleppleine und unsere Flexi hervor. Beides benutzen wir ehrlicherweise nie. Die Flexi habe ich für meine Mama gekauft, da sie so einfacher mit Bailey spazieren gehen kann.

 

Schleppleine oder Flexi?
Schleppleine oder Flexi?
Die Schleppleine habe ich einmal kurz, nachdem Bailey bei uns einzog ausprobiert und war so genervt, dass sie ungesehen in einer Kiste verschwand.
Bei der Flexileine hatte ich sofort das Klischee im Kopf: ein kleiner kläffender Hund der aufgeregt an der Leine zieht.
Deshalb entschied ich mich spontan für die Schleppleine.

Gesagt getan, ab dem Tag, als wir den ersten Blutfleck in unserem Flur entdeckten, kam Bailey also an die Schleppleine.

Um genau zu sein hielt dieses Vorhaben einen einzigen Spaziergang an. Nach dem Spaziergang warf ich die Leine vollkommen genervt ins Waschbecken und spülte sie mit Wasser ab. Ich mache der Schleppleine keinen Vorwurf. Wirklich nicht. Sie kann ja nichts dafür, dass ich einfach zu doof bin, um mit diesem langen Ungetüm klar zu kommen. Das ständige auf und abgetütel hat mich auf dem Spaziergang halb wahnsinnig gemacht.

 

Kudde von Sabro
 
Aber mal der Reihe nach. Was war eigentlich passiert?
Wir gingen unsere ganz normale Runde wie immer spazieren. Nur, dass Bailey statt frei zu laufen eben an der Schleppleine blieb.
Dabei lief bei Hundebegegnungen immer folgendes Schema ab:
 
Sobald ein Hund kam: Bailey zu sich geholt und die Schleppleine dabei rasch wieder aufgewickelt. Dem Halter des Hundes zugerufen „Ist das ein Rüde?“
 
Der fremde Hund war wieder weg oder war eine Hündin: Schleppleine wieder locker gelassen. Meistens direkt zu locker… nun schliff sie auf dem feuchten dreckigen Boden und da wir keine Biotane Schleppleine haben sammelte der Stoff begeistert jeden Dreck und jede Feuchtigkeit auf. Also die feuchte Leine wieder aufgewickelt.
 

Zu guter Letzt beschloss ich dann die Schleppleine einfach lang zu lassen. Nun war sie ja eh schon dreckig und konnte auch weiter auf dem Boden schleifen. Dieses Ganze auf- und abgewickel, macht einen ja sonst halb wahnsinnig. (Vermutlich fehlt mir aber nur die richtige Technik…) Aber zum Schluss kam noch die Krönung: Einmal nicht aufgepasst, Bailey setzt sich hin und pinkelt mitten auf die Leine!

Okay, das war vorerst das erste und letzte Mal, dass ich die Schleppleine benutzt habe. So genervt war ich lange nicht mehr nach einem Spaziergang. Die nächsten Tage musste dann also doch die Flexi herhalten. Und nur mal so am Rande: auch mit der kann ich mich einfach nicht anfreunden.

 

Höschen ja oder nein?
 
Brauchen wir ein Höschen oder geht das auch so? Eine Frage die ich mir schon vor Beginn der Läufigkeit gestellt habe und weshalb ich mich mit mehreren Hundehaltern unterhalten habe. Da die Meinung kusiert, dass ein Höschen verhindert, dass die Hündin lernt sich selber sauber zu machen und dass dadurch ein Infektionsrisiko besteht, entschlossen wir uns dazu erst einmal auf eine Trendy Unterhose zu verzichten. Sollte das Bluten aber zu stark werden, würde wohl doch eine her müssen.
 

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Muss das Höschen sein?
Während ich die ersten zwei Tage wie die Übermutti Bailey beobachtete und immer wieder auf den Boden und Teppich schaute, ob nicht doch irgendwo ein Blutfleck war, so blieb Bailey total gelassen.
Ehrlich gesagt merkte man ihr die Läufigkeit nicht an. Sie putzte sich fleißig und wenn sie in der Aufregung, weil es zum Beispiel essen gab, vergaß sich zu reinigen, dann fand ich mal einen kleinen Tropfen auf den Fliesen. Den brauchte ich Bailey aber nur zeigen und schon war der aufgeschleckt und alles wieder sauber.
Sie durfte sogar weiterhin mit einer Decke auf die Couch. Aber auch dort fand ich nie einen Fleck.
Bailey hat nun allerdings auch den „Vorteil“ dass sie so langes Fell hat. Ich glaube dadurch fällt das Bluten nicht so stark auf, weil ein Teil im Fell bleibt, was sie dann selbstständig reinigen kann.
 
 
 

Wie ging es Bailey?

Wenn man nicht hier und da mal einen kleinen Fleck in den ersten 1,5 Wochen entdeckt hätte (danach hörte das Bluten auf) oder gesehen hat, wie sie sich putzt. Dann wäre uns gar nicht aufgefallen, dass sie Läufig ist. Bailey war etwas müder und hat mehr geschlafen. Aber sie wird ja auch älter. Theoretisch die ganz normale Entwicklung. Nach wie vor war sie zu jedem Spiel bereit. Draußen verhielt sie sich weder Hündinnen gegenüber zickig, noch machte sie den Eindruck einem Rüden gefallen zu wollen.

 

müder Hund

 

Da Bailey sich so normal verhielt haben wir allerdings ein Problem:
Wann hat sie nun die Stehtage gehabt?
Ehrlich gesagt können wir das nicht mit Sicherheit sagen. Sie hat nie einem anderen Hund ihren wuscheligen Hintern entgegengestreckt, keine Rüdennasen geschleckt (okay wir hatten auch bewusst keinen wirklichen Kontakt zu Rüden), aber auch sonst tauchte keines dieser typischen Symptome von denen man liest auf.
 
Nur ein einziges Mal hatten wir die Vermutung, dass sie in den Stehtagen ist.
Wir hatten Besuch von einem 12 Jahre alten, kastrierten Rüden. Beim Spaziergang und auch zu Hause nahm Bailey ihn nicht als Rüden war. Aber irgendwann im Laufe des abends fing sie an an ihm zu schnuppern. Vorzugweise an den Ohren. Immer tiefer grub sie ihr Näschen ins Fell von Balu. Irgendetwas muss er an sich gehabt haben, von dem sie nicht ablassen konnte. Bailey bedrängte Balu sogar so sehr und hörte gar nicht mehr auf an ihm zu schnuppern, sodass wir sie schlussendlich von ihm wegschickten. Sonst hätten weder Balu noch Bailey die Chance gehabt ein wenig zu schlafen.

 

Schäferhundmischling
Schäferhundmischling Balu
Drei Tage später trafen wir Balu wieder auf einem Spaziergang. Da interessierte Bailey sich nicht mehr für ihn. Waren die Stehtage etwa schon vorbei?

 

Fazit

Bailey war total entspannt während der Läufigkeit. Sie ist zwar etwas ruhiger und kuscheliger geworden, aber ansonsten verlief alles super. Darüber, dass sie kuscheliger geworden ist freuen, wir uns ehrlich gesagt sehr. Denn vorher hielt sie nie besonders viel vom Kuscheln.
Nun sind wir gespannt wie die Zeit nach der Läufigkeit wird. Eine Scheinschwangerschaft soll wohl jedes mal auftreten, nur meistens so leicht, dass man es gar nicht merkt. In extremen Fällen kann so eine Scheinschwangerschaft die Hündin aber ganz schön stressen, wenn sie anfängt Kuscheltiere zu horten oder ständig ein Nest baut.
Ich bin da allerdings guter Dinge. Ich glaube nicht, dass wir da Probleme mit haben werden.
Denn wenn wir mal ehrlich sind: die Läufigkeit hat Bailey auch keine Schwierigkeiten bereitet.
Nur meinem Freund und mir. Wir sind froh, dass wir jetzt die Flexi wieder in die Schublade packen können und nicht mehr bei jedem Spaziergang den Hundehaltern zurufen müssen: Ist das ein Rüde?

 

IMG_2250
Bailey kuschelt auf dem Sofa mit meinem Freund
 
 
Zum Schluss noch eine Leseempfehlung:
 
 
Schaut doch mal bei dietutnichts vorbei. Die Queen war auch gerade Läufig. Ich als Hündinnenbesitzerin finde solche Berichte sehr interessant.
 

21 Kommentare zu „die erste Läufigkeit – wer ist hier bitte gestreßt?

  1. Eine Dame nun also – herzlichen Glückwunsch *zwinker* . Bei Emmely hatte sich die Läufigkeit schon laaaaange vorher angekündigt, da sie häufig Pipi machte und auffällig markierte — bis zur Läufigkeit dauerte es dann aber noch fast 3 Monate – auch jetzt ist das Markieren immer ein deutliches Zeichen das es „bald“ losgeht. Emmely macht sich auch sehr gut sauber- und ist tatsächlich immer sehr gut abrufbar — meist gehen wir einfach zu verlassenen und ruhigen Zeiten, so dass die Leine in der Regel weg bleiben kann – aber wir kennen hier die meisten Hunde auch und wissen daher schon rechtzeitig, wenn doch ein unkastrierter Rüde auf uns zu kommt. Emmely hat meist sehr aufgekratzte, arbeitswütige Phasen, die sich mit Müdigkeit abwechseln. Gestresst oder zickig ist sie aber eigentlich nie.
    Liebste Grüße
    Lizzy und das Indianermädchen

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    1. Dann kommt Emmely ja auch gut klar, das ist schön ☺️. Besonders viel markiert hat Bailey vorher auch nicht. Aber ab so Ca 3 Monate vorher kam es immer mal wieder vor, dass sie statt einmal zweimal pippi gemacht hat. Aber das ist auch das einzige 😄.
      Ich denke bei der nächsten Läufigkeit können wir auch alles schon etwas lockerer angehen.

      Lg
      Jasmin

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  2. Ohh die erste läufigkeit… Hope war schon sehr früh mit 6 Monaten dran. Sie wusste garnicht was die rüden von ihr wollten und hat sich auch super sauber gemacht… Bin auf die 2te gespannt und denn stehe ich dazu lasse ich sie kastrieren, ☺

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  3. Hi,
    Wie denkst du über die Kastration von Hündinnen? wegen der Mamatumore und der Scheinschwangerschaft. Wicky ist grade zum 2. mal Läufig und sie putzt sich auch sehr gründlich und hat keine Probleme 🙂

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    1. Hi Antonia,

      Meine Meinung sieht so aus: so lange mein Hund keine gesundheitlichen Beschwerden hat unterziehe ich ihr keiner Operation.
      Das Tumor Risiko wird sowieso nur drastisch reduziert, wenn vor oder spätestens nach der ersten Läufigkeit kastriert. Die Entwicklung einer Hündin soll aber erst so richtig nach 3 Läufigkeiten abgeschlossen sein. Und da eine Kastration unter anderem dazu führen kann, dass der Hund später inkontinent wird, werden wir das lassen.
      Sollte Bailey aber sehr viel Stress oder Probleme durch die Läufigkeit und ihre Folgen haben, dann würde ich durchaus über eine Kastration nachdenken ☺️.
      Aber dazu gibt es ja unheimlich viele verschiedene Meinungen.

      Lg
      Jasmin

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      1. Super guter Artikel. Auch da es uns eher auf der anderen Seite betrifft und ich manchmal frage, ob die Hündin grade läufig war/ist, weil Tino dafür echt ein „Nässchen“ hat. 😉 Übrigens finde ich es toll, dass du als jemand mit einer hohen Reichweite, gegen eine Kastration ohne medizinische Indikation bist. Viele treffen diese Entscheidung einfach aus Bequemlichkeit und schieben das Krebsargument vor. Es ist ja was ganz natürliches bei jeder Hündin und soweit ich das mitbekomme, kommen die meisten ja auch gut damit klar. In der Natur wird ja auch nicht jedes Weibchen im Rudel gedeckt und durchlaufen dann eine Scheinschwangerschaft.
        Außerdem finde ich auch, dass man Hunde erstmal erwachsen werden lasse sollte (geistig und körperlich) da die Hormone so wichtig für die Entwicklung sind. Unsere Tierärtzin hat uns noch nichtmal den Chip erlaubt, weil sie meinte Tino braucht das Testosteron (er ist jetzt 1 Jahr 3 Monate) noch zur weiteren Entwicklung, da will sie noch nicht eingreifen. Leider gibt es von der Sorte Arzt nicht so viele. :/

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      2. Das Thema Kastration ist auch wirklich sehr umstritten. Es gibt Anhänger auf beiden Seiten und ich habe schon vor Monaten angefangen mir über das Thema Gedanken zu machen.
        Für die Entwicklung sind die Läufigkeiten auch wirklich wichtig. Manche Tierärzte die nicht seriös sind sehen eventuell auch das Geld.
        Aber am Ende ist die Entscheidung jedem selbst überlassen. Das Argumente Krebsrisiko hat bei mir auch dazu geführt, dass ich länger darüber nachgedacht habe, als wir Bailey bekommen haben.

        Lg

        Jasmin

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      3. Das Risiko hast du letztendlich immer… Und ich bin der Meinung in der heutigen Zeit ist trotzt Vorsichtsmaßnahmen nichts auszuschließen. Früher hat man z.B. gesagt das man durch eine Kastration vorbeugt. Letztendlich glaube ich hast du immer irgendwo ein Risiko dabei. Ich habe meine Hündin nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. Mir war klar das sie eh irgendwann kastriert werden sollte und da sie noch das unsagbare Pech hatte Scheinträchtig nach der ersten Läufigkeit zu werden sollte es bald passieren. Es heißt nicht das jeder Hund gleich Scheinträchtig wird, aber auch das ist ein Risiko. Von zwei Bekannten die Hündinnen wurden von Läufigkeit zu Läufigkeit Scheinträchtig, was sich zum Schluss leider immer mehr verschlechterte. Ich rede hier niemanden was ein, möchte es aber auch noch mal erwähnt haben. Manchmal fällt es uns nicht immer gleich auf.
        Meine Hündin ist mittlerweile 7 Jahre alt und vom Verhalten her ist sie ganz Normal entwickelt und sie hat mir bei jedem Welpen geholfen ihn vernünftig zu erziehen. Sie weiß was sie will und mein Bube vergöttert sie in jeder Hinsicht. 🙂

        LG Denise

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      4. Wir haben schon vor Monaten angefangen und Gedanken über das Thema Kastration zu machen ob ja oder nein.
        Ich glaube das Thema wird immer und überall diskutiert werden, weil es irgendwie kein richtig oder falsch gibt.
        Das macht die Sache echt schwer 😄.
        Ich denke man muss das einfach für sich selber und von Hund zu Hund entscheiden.

        Lg

        Jasmin

        Gefällt 1 Person

  4. Schön, dass bei euch alles so unkompliziert war! Und dass sie kuschliger wurde ist ja ein sehr positiver Nebeneffekt! 🙂
    Wir haben zum Glück auch nie Probleme. Die Mädels halten sich sehr sauber und sie interessieren sich nicht für Rüden. Mit Scheinträchtigkeit hatten wir auch noch nie Probleme. *auf Holz klopf* 🙂
    Liebe Grüße,
    Inez

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  5. Hey der Beitrag ist mal wieder sehr informativ. Ich selber war mir immer unsicher, wie das bei einer Hündin dann so ablaufen sollte, aber nach deinem Beitrag und den Kommentaren, klingt das ja alles gar nicht so furchtbar 🙂 schönen Sonntag noch

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    1. Hallo Cora,
      Ich weiß wie du dich vor diesem Beitrag gefühlt hast. Wir wollten immer einen Rüden und plötzlich kam da Bailey und wir haben uns erst dann angefangen damit zu beschäftigen, wie es eigentlich mit einer Hündin und ihrer Läufigkeit so ist 😄.
      Ich glaube die meisten Hündinnen kommen gut damit zurecht. Man hört natürlich eher was von denen, die damit nicht gut zurecht kommen.

      Lg
      Jasmin

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  6. Wie schön, dass es Bailey während der Läufigkeit so gut ging und sie alles scheinbar problemlos verkraftet hat 🙂 Dann wisst ihr ja auch jetzt, was demnächst immer auf euch zukommt. Ich muss sagen, da habt ihr ja schon ein bisschen Glück mit Bailey 😉 Nala war während der Läufigkeiten immer sehr sensibel zu anderen Hunden, war aber glücklicherweise auch sehr gründlich und sauber. Einigen kleinen Blutflecken musste man zwar trotzdem mal hinterherwischen, aber ich finde, damit kann man wohl leben. So finde ich es allemal besser, als den Hund mit so einem „Omma-Schlüpper“ herumlaufen lassen zu müssen 😀
    Ich drücke euch auf jeden Fall ganz doll die Daumen, dass bei Bailey keine Scheinschwangerschaft entsteht, denn das ist wirklich nicht so schön…
    Euch einen ganz tollen Start in die Woche! Das Wetter soll ja endlich richtig schön werden 🙂

    Ganz liebe Grüße von Kiki und Nala

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    1. Hallo liebe Kiki,
      Ich hatte ja mal auf deinem Blog über Nala und die Kastration gelesen.
      Wenn Bailey so große Probleme hätte würde ich das wohl auch machen.
      Aber so verlief alles super ☺️. Mal sehen wie es weitergeht.

      Und ja endlich wird es auch bei uns ein klein wenig wärmer 😄.

      Lg
      Jasmin

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  7. Meine Nanda hat gerade ihre 2. Läufigkeit und ich finde die intensiver als die Erste. Sie will eher zu anderen Rüden hin, ist gestresster, hört schlechter und braucht viel Zuwendung. Ach und zur Schleppleine: Ist die nicht eigentlich dazu da um auf dem Boden zu schleifen? 😀 Ich zumindest mache das immer so. Man hat die Hände frei und mithilfe des Fußes den Hund trotzdem unter Kontrolle, falls sie das Kommando geflissentlich überhört ;).

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    1. Hi Isa,

      Ich bin mal gespannt ob Baileys zweite Läufigkeit anders verläuft.
      Also nachdem ich bei Snapchat berichtet hatte wie bei uns der erste Spaziergang mit Schleppleine lief, wurde mir von mehreren gesagt, dass man die ja nicht schleifen lässt, sondern aufwickelt.
      Das sagte mir jemand der mantrailing macht.

      So oder so die Schleppleine ist irgendwie nicht mein Fall 😄.

      Lg
      Jasmin

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