BARF · Hundeernährung

Noch so eine die barft 

Viel zu aufwendig, viel zu kompliziert und überhaupt: ist BARF denn wirklich so viel besser als Trockenfutter oder Nassfutter?
So sah meine Meinung zum Barfen aus, als wir Bailey am 23.5.2015 zu uns holten. Da wusste ich bereits was BARF ist und war mir sicher: das machen wir niemals!
Jeden Morgen und Abend das Essen auftauen, dann vorher noch für mehrere Tage das Essen vorportionieren, Gemüse pürieren und dann noch aufpassen, dass man den Hund nicht mit irgendwelchen Nährstoffen unter- oder überversorgt.
Solch einen Aufwand mache ich mir ja nicht einmal bei meinem eigenen Essen.
Hinzu kommt, dass mir die sogenannten Barfer immer sehr unsympathisch waren. Vielleicht lag es daran, dass ich anfangs auf die extremen Rohfleischfütterer getroffen bin. Diejenigen, die Barfen wie eine Passion, ja fast schon wie eine Relegion betrachten. Sobald ein solcher Barfer Wind davon bekommen hat, dass ich „nur“ Fertigfutter fütterte, konnte man regelrecht die Abneigung spüren die einem Entgegen schlug.

Welche Hundeernährung ist die richtige?

 

Und warum probieren wir es nun doch aus? 

Meinungen sind ja dazu da, dass man sie ändern kann. (Zum Glück!) Und man wächst ja auch an seinen Aufgaben. Ich hatte lange Zeit genug damit um die Ohren, mich um Baileys Erziehung zu kümmern und alles was damit zu tun hat. Da war ich einfach froh, mir wenigstens nicht noch, um das Futter Gedanken machen zu müssen.
Nachdem allerdings Baileys Grunderziehung nun soweit sitzt, habe ich immer mehr Zeit, mich mit dem Thema Hundeernährung auseinander zu setzen. Neben der Erziehung ist wohl kein Thema so umstritten und viel diskutiert, wie die Hundeernährung. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das in naher Zukunft ändert.
Dafür gibt es auch einfach zu viele geldgierige Menschen die in der Hundeernährung nur den Profit sehen. Das ungesündeste Futter wird als das beste und hochwertigste in Funk- und Fernsehen angeboten und wer sich nicht informiert, der kauft das natürlich. Und wer sich informiert der verteufelt alle Fertigfutterhersteller. Hersteller, die es hingegen ehrlich meinen und wirklich gutes und hochwertiges Futter anbieten, denen traut keiner mehr. Aber woran erkennt man die schwarzen Schafe? Je mehr man sich mit der Ernährung beschäftigt, desto häufiger liest man von Schadstoffen, minderwertigem Fleisch, gestrecktem Futter und und und.

Fertigfutter gibt es laut zahlreichen Barf Büchern und Internetseiten erst seit rund 60 Jahren. Dort heißt es auch, dass die Hunde früher gesünder waren, obwohl es noch keine zusammengepressten Kügelchen gab, in denen angeblich alle wichtigen Nährstoffe für den Hund enthalten sein sollen.
Ich habe früher nicht gelebt und deshalb kann ich das nicht beurteilen. Was mir allerdings auffällt, dass gewisse Volkskrankheiten, die uns Menschen heim suchen, mittlerweile auch bei unseren Hunden angekommen sind. Das beste Beispiel sind die Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten. So ganz sicher ist sich die Forschung hier ja auch noch nicht, wieso mittlerweile so viele Menschen Allergien haben. Vermutet wird ja, dass es an den Umweltschadstoffen liegt und auch an unserer schlechten Ernährung.
Und wie ist es bei den Hunden? Vermutlich genauso wie bei uns Menschen. Die Annahme, dass die vielen Allergien durch die Ernährung entstehen, ist also wahrscheinlich gar nicht so falsch. Zumindest sagt mir das mein Gefühl. Denn wenn man sich die Entwicklung unserer eigenen Ernährung ansieht, dann ist diese doch ähnlich verlaufen wie beim Hund. Früher hat jeder sein Essen selbst angebaut oder vom Bauern um die Ecke bezogen. Reste dieses Essens haben die Hunde bekommen.
Heute gibt es Dosen Ravioli und Tütensuppen (und ja ich gestehe: ich esse das auch!). Und wie war das jetzt mit dem fertigen Hundefutter in Dosen und dem Trockenfutter? Ich finde gewisse Parallelen sind erkennbar ;).

 

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Während ich also vor einigen Wochen anfing mich mit dem Thema Hundeernährung zu beschäftigen, bekamen wir die Chance das Futter von Pets Deli  zu testen. Irgendwie brachte das schlussendlich die Wende in meinem Denken. Ich merkte, dass es gar nicht so schlimm ist Futter aufzutauen und Zusätze (wie Öle) dazuzugeben. Außerdem fühlte ich mich richtig gut dabei Bailey etwas frisches und natürliches zu füttern. Ganz ohne Konservierungs- und Schadstoffe. Ich glaube dieses Gefühl lässt sich ganz schwer beschreiben, aber ich bin mir sicher viele die selber rohes Fleisch füttern und genau wissen, was sie ihrem Hund geben, die wissen was ich meine. Ich fühlte mich glücklich und habe mit Freude zugesehen, wie Bailey den Inhalt ihres Napfes gierig verschlang.
Da in Pets Deli allerdings weder Knochen noch Innerein enthalten sind, soll dieses Fehlen unter anderem über den Mineral-Mix ausgeglichen werden. Den streut man einfach über das Futter rüber. Aber bei mir kam nach dem Testen von Pets Deli der Gedanke auf, warum nicht gleich alles selbst machen und dann mit Innerein und Knochen? Denn eines stand für mich nach dem Test von Pets Deli fest: Trockenfutter wollte ich Bailey jetzt erst einmal keines mehr geben.

Wie bin ich an das Projekt B.A.R.F rangegangen?

Ich stand erst einmal wie der Ochs vorm Berg. Das Thema B.A.R.F kam mir so groß und mächtig vor, dass ich gar nicht richtig wusste, wo ich anfangen soll. Also erstellte ich mir als erstes eine persönliche Worddatei in die ich grob alle Infos hineinschrieb, die ich so im Internet auf verschiedenen Barf-Seiten fand (Ich liste euch unten mal die Seiten auf, die mir besonders geholfen haben). Parallel dazu laß ich die BARF Broschüre von Swanie Simon*. Die einem mit einem wirklich erschwinglichen Preis, einen recht schnellen Überblick über das Thema Barf verschafft. Lediglich das lange Kapitel über die Vitamine führte kurzzeitig bei mir zur Verunsicherung. Die Angst kam wieder, dass ich wichtige Nährstoffe nicht abdecken und ich Bailey somit Schaden könnte.
Beschäftigt man sich aber weiterhin mit dem Thema B.A.R.F und unterhält sich mit vielen lieben und hilfsbereiten Menschen, stellt man schnell fest: die Angst, dass man nicht alle Nährstoffe abdecken könnte wird hauptsächlich von den Fertigfuttermittelherstellern geschürt, die ja gerade damit ihre Produkte anpreisen, dass nur ihr Futter wirklich alle Bedürfnisse des Hundes abdeckt. Schlimm nur, dass man mittlerweile erfahren muss, dass (schwarze Schafe) ihre Erkenntnisse scheinbar unter anderem auch aus Tierversuchen ziehen. Was ja irgendwie ganz schön paradox ist. Da wirbt eine Firma damit, dass sie für das geliebte Haustier das ideale Futter entwickelt hat und diese Entwicklung geschieht auf Kosten anderer Tiere. Auf der Internetseite oder App von Animals Liberty  könnt ihr nachsehen, ob euer Hundefutter (oder andere Produkte) mit Tierversuchen hergestellt werden.

 

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Der Plan

Irgendwann hatte ich so viele Informationen über das Barfen zusammengetragen, dass ich anfing einen persönlichen Plan für Bailey zu erstellen. Für den Anfang brauchte ich auf jedenfall einen Plan, an dem ich mich orientieren konnte. Ich gehöre zu den Menschen die perfektionistisch veranlagt sind und so dauerte natürlich auch die Entwicklung meines Barf-Planes eine ganze Weile. Allerdings machte mir diese ganze Planung und das Informieren über das Barfen aber erstaunlich viel Spaß. Damit hätte ich vorher nicht gerechnet. Ich dachte immer für mich wäre das eine Qual sich in das Thema B.A.R.F einzulesen. Aber so kam es auch, dass ich während dieser ganzen Phase mit Freude sehr viel auf Snapchat berichtet habe. Dadurch habe ich immer wieder zahlreiche Tipps von Hundebesitzern erhalten die auch barfen. Außerdem wurde mir immer wieder Mut gemacht, dass ich mich einfach einmal trauen soll.

Ja mit dem Trauen war das so eine Sache. Eigentlich fühlte ich mich schon ganz gut vorbereitet und der Barf-Plan stand auch, jetzt fehlte nur noch der Mut, es tatsächlich zu versuchen. Bei uns im Ort gibt es sogar einen Barf Laden, der aber leider eine Weile Betriebsferien hatte, genau dann, als ich meinen gesamten Mut zusammenkratzte.

Also fing ich an die gängigen online Shops für Barf Fleisch zu durchforsten. Schnell stellte ich fest: Mit einem kleinen Hund erreiche ich nur schwer die geforderten Mindestbestellmengen von Frostfleisch. Dabei hatte ich mir das mit dem Barfen so vorgestellt: Ich bestelle mir für einen Monat Fleisch, dass portioniere ich in Tagesrationen und friere es wieder ein. So muss ich jeden Tag nur noch einen entsprechenden Beutel auftauen. Mich beschlich allerdings das Gefühl, wenn ich Bailey ausgewogen ernähren möchte und das beinhaltet auch, auf verschiedene Fleischsorten zurückzugreifen, muss ich wohl oder übel erst einmal eine Menge bestellen die sogar für 2 Monate reicht. Ob unsere Gefriertruhe dafür wohl groß genug ist?

Alles anders als geplant

Und dann kam der Startschuss zum Barfen fast schon spontan. Ich bekam den Tipp, dass freitags auf einem Markt in unserer Nähe ein Barfstand ist, der Frischfleisch verkauft und bei dem man auch bestellen kann. „Nur mal gucke.“ Mit diesem Vorsatz schnappte ich mir meinen Freund und Bailey und wir schlenderten zum Markt.
Aus nur mal gucken wurde dann der Anfang. Kurzerhand nahm ich den Mut zusammen und kaufte ein paar Portionen Fleisch. Sicherlich noch nicht 100% an meinen Plan angepasst und erst einmal nur für eine Woche zum Testen. Ich wollte für mich selber einmal ausprobieren, wie wir mit dieser Art der Fütterung zurechtkommen. Statt alles in Beutelchen inklusive Gemüse zu portionieren, wie ich es ursprünglich vorgehabt hatte, portionierte ich das Fleisch in kleine 50-60 Gramm Portionen. Dank der tollen Tipps zum Barfen für kleine Hunde von Buddyandme  bin ich auf diese Methode gekommen. So konnte ich jederzeit einen klumpen Fleisch herausnehmen und flexibel entscheiden, wann Bailey wieviel von welchem Fleisch erhalten soll.

 

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Und ich sage euch, dass macht total viel Spaß! Das Gemüse habe ich übrigens püriert und in Eiswürfelbehälter eingefroren. Denn ein kleiner Salat, eine kleine Zucchini, eine Karotte und eine Banane, reichen bei Bailey bereits für 15 Tage. Mit meinen Silikonformen lässt sich so ein Gemüsewürfel auch super schnell herauslösen. Und so bereite ich nun morgens das Essen für abends vor und stelle es zum Auftauen in den Kühlschrank. Und abends überlege ich mir dann, was ich Bailey am nächsten morgen geben möchte.

 

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An unserem Kühlschrank hängt unser eigener Barf Plan, der uns als Sicherheit und Richtlinie dient. Aber trotzdem bietet Barfen so viele Freiheiten und mir macht es sehr viel Freude, Bailey ein abwechslungsreiches Mahl zusammen zu stellen, mit allem was sie braucht. Dazu gehören neben einfachem Muskelfleisch natürlich auch Pansen (der übrigens nicht so doll stinkt wie ich dachte), Knochen und Innerein.

Mittlerweile habe ich eine Bestellung an unserem Marktstand aufgegeben und einen größeren Einkauf gemacht. Nun gehören zum Beispiel auch Lachs und Ente mit in den Napf. Und ich freue mich schon darauf noch viel mehr über das Barfen zu lernen und zu sehen was Bailey besonders gut schmeckt.

Wie unsere Langzeiterfahrungen mit dem Barfen sind, davon werde ich euch natürlich auch auf jedenfall berichten. Bisher bin ich allerdings von dieser Art der Fütterung sehr überzeugt. Übrigens, das Barfen hat noch einen guten Nebeneffekt bei mir: Auch ich fange langsam an mir mal mehr Gedanken darüber zu machen, was ich da eigentlich so jeden Tag esse. Immerhin hat man nur dieses eine Leben und das möchte man möglichst Gesund und lange erleben.

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Und nun zeige ich euch wie versprochen noch einige meiner Lieblingslinks. Durch die ich sehr viel über die verschiedenen Fleischsorten, die Öle, warum Fett oder Schweineschmalz und c.o gelernt habe:

Mashanga Burhani Barf Blog

Barf-Blog

Katz und Hund Barfshop

 

* hierbei handelt es sich um einen Affiliate Link

 

21 Kommentare zu „Noch so eine die barft 

  1. Willkommen unter den Barfern. 😉 Ich hoffe Bailey bekommt es gut. Wir sind damals nach einer unglaublich langen Futterodysee beim Barfen angekommen, nachdem bei Genki bei allen anderen Futterarten (ganz egal wie hochwertig, teuer oder billig) immer nur ein flüssiger Brei hinten rauskam. 😦 Weiss bis heute nicht, woran das liegt, aber alles, was nicht roh ist, führt sofort zu diesem Ergebnis. Dabei würde ich mir den Aufwand (und vor allem die ganzen Zweifel, ob ich auch alles richtig habe, die ich ständig habe) eigentlich lieber sparen. 😦
    Zum Thema Allergien und Futter: Momo ist ja starke Allergikerin und sie wurde bei uns von Tag 1 an gebarft. Das kann also sicherlich irgendwie zusammenhängen, muss es aber nicht.

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    1. Ohje wenn so ein Hündchen irgendwie gar nichts verträgt, dann macht man sich ja immer wieder Sorgen. Zum Glück hatten wir solche Probleme bisher nicht. Ich glaube das Problem mit den Allergien ist auch nichts was von heute auf morgen kommt und vermutlich schon bei den Elterntieren veranlagt ist. Bei uns Menschen ist das ja vermutlich ähnlich :). Ich habe auch 101 Allergien…

      LG

      Jasmin

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  2. Ich persönlich beneide Hunde die gebarft werden. Ich habe es auch eine Zeit lang probiert – letztendlich scheiterte es daran das Inuki grundsätzlich nur das tolle Fleisch gefressen hat und ich mir immer total unsicher mit dem Berechnungen des Bedarfes an Nährstoffen, Zusätzen, was auch immer gewesen bin. Daher sind wir wieder Allesfütterer. Das heißt, wor füttern quer Beet. Mal RFK, mal Trofu, mal Nafu, mal selbst gekocht, mal das was vom Mittag übrig bleibt. Ich denke auf diese Art und Weide beugen wir eine Unter/Überversorgung sehr gut vor und langweilig wirds im Napf auch nicht 😀

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

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  3. Oh wow, ich beneide dich um einen Barf-Stand auf dem Markt! 🙂
    Wir sind 1x die Woche auf dem Markt, aber da gibt sowas schönes leider nicht.
    Überhaupt gibt es, wenn es Läden gibt, die BARF anbieten, nur Fertigbarf, und das möchte ich irgendwie auch nicht. Da weiß man letztlich genauso wenig Bescheid, wie beim Fertigfutter. 😉
    Bisher drücken wir uns aus Platzmangel immer um das Thema Barf, und das, obwohl wir vor Yumos Einzug schon soooo viel recherchiert und gelesen haben.
    Unser TK-Fach ist aber irgendwie immer voll, da passt nichts für 2 Katzen und einen Hund für einen Monat rein… :/

    Geplant ist es aber auf jeden Fall, spätestens dann, wenn wir die Küche renouviert haben und Platz für einen 2-Türigen Kühlschrank haben! 😀

    Liebe Grüße
    Alina und Yumo
    (PS: Den Tipp mit den Gemüse-Eiswürfeln werde ich mir merken!)

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    1. Hi Alina, das mit dem Marktstand ist auch ein echter Glücksfall! Und wir haben sogar noch einen Barfladen mit Frischfleisch.
      Etwas platzt sollte man tatsächlich in der Tiefkühltruhe haben.
      Bei uns werden 1,5 Fächer belegt.

      Lg
      Jasmin

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  4. Oh wie toll das ihr auch Barft!☀️
    Wir werden Vermutlich auch Barfen , wenn unser whippet in kürzem einzieht 😉 Da ich mich speziell bei einer Züchterin Informiert habe über die Ernährung eines Whippets , meinte sie , Rohfleischütterung und generell B.A.R.F wäre die beste Ernährung , grundsätzlich hätte ich keine Probleme , aber , ob ich in meiner nähe irgendwann und irgendwo ein Barfshop finden werde , ist die andere Frage. Und , toller Beitrag!

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      1. Ja allerdings hast du recht , aber Bailey ist ja auch eine ganz andere Rasse! 😛 Mit anderen kleinen Hündin barfe ich leider noch nicht , da ich noch nicht die Grösste Erfahrung vom Barfen habe , sag ich jetzt mal , aber in kurzer zeit treffen uns auch 2 bücher an , natürlich über das thema Barfen , und wie gesagt , Ich finde Barfen klasse , und mir kommt es auch gesünder vor als der ganze Marken-kram hier. Trockenfutter füttere ich meine kleine auch , aber Nassfutter bin ich immer bisschen unsicher … Ich finde auch , das ihr alles richtig macht mit Bailey!😍

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  5. Hi, ich hoffe Bailey schmeckt es weiterhin :). Ich habe vor ca. 4 Jahren mit dem barfen begonnen. Anfangs konnte ich nicht mal ein Hühnerherz in die Hand nehmen, jetzt portioniere ich Leber, Pansen & Co.. Genau wie dir macht es mir Spaß dem Hund Abwechslung zu bieten und ich weiß was in den Napf kommt. In Berlin haben wir das große Glück gleich mehrere Barfläden zu haben wo wir unser Fleisch frisch kaufen. Die Idee mit dem Eiswürfel Gemüse finde ich super- das werde ich übernehmen. Ich lasse z.B. jedes Jahr ein Blutbild machen um zu checken ob ich richtig füttere und bisher gab es noch keine Mängel o.ä..

    Lg Nadine

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    1. Das Blutbild steht bei uns auch nächste Woche an ☺️. Ich habe nun aber schon häufiger gehört, dass das nicht ganz so aussagekräftig ist. Ich fühle mich aber gut mit dem barfen und baileys Fell ist ein Traum. Sie sieht einfach fit und gesund aus.

      Lg

      Jasmin

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      1. Das mit dem Blutbild und der Aussagekraft stimmt,habe ich auch schon öfters gehört. Aber da meine TÄ proBarf steht,kennt sie sich mit den Werten auch aus und weiß ob das für einen gebarften und gut oder schlecht ist.
        Beim ersten Blutbild vor 3 Jahren hatte ich z.B. anfangs viel Schlund gefüttert,da war der T5 Wert dann sehhhrr hoch,daher riet mir meine TÄ Schlund seltener zu füttern.Der Vitamin A Wert war bisschen niedrig, daher solle ich mind. 1x pro Woche Leber geben (gab es anfangs nur alle 2 Wochen).Nach 6 Wochen haben wir die Blutwerte nochmal gecheckt und seitdem sind die Blutbilder der letzten Jahre super und ohne Auffälligkeiten.

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