Fotografie · Hundefotografie · Objektiv

Mein Einsteigerobjektiv für Portraits – Canon 50mm 1,8

Ich bekomme viele Fragen zum Thema Fotografie gestellt und eine der häufigsten Fragen lautet: Welches Objektiv kannst du mir für die Hundefotografie empfehlen? Da sich scheinbar viele von euch für Kameraobjektive interessieren, möchte ich eine neue Beitragsreihe starten. In dieser stelle ich euch immer jeweils eines meiner Objektive vor. Ich zeige euch Fotos die ich mit dem jeweiligen Objektiv gemacht habe und erzähle euch, wofür ich das Objektiv benutze und weshalb es mir besonders gefällt. Aber natürlich verschweige ich auch nicht, wenn etwas nicht so gut ist.

Viele wissen ja bereits, dass ich mit der Canon EOS 700D * fotografiere. Deshalb beziehen sich meine Objektiv-Vorstellungen auch alle auf Canon. Allerdings gibt es meistens auch ähnliche Objektive für die Nikonkameras.

 

Waldbild mit Hund / Hundefotografie mit Canon
F/1.8    1/400 Sek.   ISO400

 

Mein erstes Objektiv

Anfangen möchte ich mit dem ersten Objektiv, dass ich mir für meine Kamera gekauft habe. Mein erstes Objektiv war das Canon 50mm f/1,8 *. Obwohl ich es nun schon seit 1,5 Jahren habe, nutze ich es nach wie vor sehr gern. Damit ihr eine Vorstellung davon bekommt, wie Fotos mit diesem Objektiv aussehen können, sind natürlich alle Bilder in diesem Beitrag mit dem 50mm Objektiv gemacht.

 

Einsteigerobjektiv für die Hundefotografie

 

Wie kam ich zu dem Objektiv? 

Als ich mich Ende 2014 dazu entschied mir eine Spiegelreflexkamera zu kaufen, da wusste ich bereits, dass ich hauptsächlich Hunde vor der Linse haben würde. Also wollte ich ein Objektiv haben, mit dem man schöne Tierportraits zaubern konnte. Aber wichtig war es für mich auch, dass das Objektiv nicht zu teuer war. Immerhin hatte mich die Kamera damals schon rund 600 Euro gekostet. Ich wollte also ein lichtstarkes, günstiges Objektiv für den Fotografieeinsteiger. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon ein wenig Erfahrung mit dem Fotografieren. Es war für mich bereits selbstverständlich manuell zu fotografieren  und ich wusste was Blende, Verschlusszeit und co. bedeuteten. Deshalb wusste ich auch ganz genau was ich wollte und dank hilfreicher Tipps und Anregungen in einigen Fotografieforen, entschied ich mich recht schnell für das 50mm 1,8 von Canon. Preislich war das Objektiv für mich erschwinglich und was mir vor allem wichtig war, dass es sehr Lichtstark ist. Das heißt auch bei schlechteren Lichtverhältnissen, kann man durchaus noch schöne Fotos machen.

 

Hunde bei schlechtem Wetter fotografieren
F/1.8       1/200 Sek.      ISO 200

 

Meine Erfahrung

Als das Objektiv damals bei mir einzog, war ich super aufgeregt und ich musste es unbedingt sofort ausprobieren. Da wir allerdings miserables Wetter und bereits abends hatten. Konnte ich nur einige Testbilder in der Wohnung machen. Ich schaltete also das Licht an und fotografierte meinen Obstteller, Bücher und unsere Degus. Bailey hatten wir damals noch nicht.
Von den ersten Ergebnissen war ich dennoch sehr angetan, merkte aber auch, dass ich für Indoorfotos trotz der offenen Blende einen Blitz brauchte. Scheint allerdings die Sonne durch die Fenster, dann kann man mit dem 50mm auch ohne Blitz Fotos in der Wohnung machen.

 

 

Als ich dann das erste Mal mein neues Objektiv draußen an Hunden ausprobieren konnte, war ich direkt verliebt. Es war das erste Mal, dass ich es schaffte Fotos zu machen, bei denen der Hintergrund deutlich verschwamm und nur der Hund scharf war. Das motivierte mich so sehr, dass ich in den nächsten Monaten versuchte immer bessere Fotos aus dem Objektiv heraus zu kitzeln.

Natürlich stieß ich dabei auch auf die ersten Schwächen. Mich stört es nicht besonders, dass das Objektiv relativ laut ist beim Fokussieren, aber was häufig ärgerlich ist, dass der Fokus verrutscht. Das heißt, dass man drei exakt gleiche Fotos macht und trotzdem sitzt der Fokus häufig nicht auf den Augen des Hundes, sondern zum Beispiel auf der Nase. Ich löse das Problem mittlerweile so, dass ich in der Regel gleich 2-3 Bilder von einer Pose mache und meistens ist dann ein Foto dabei, bei dem der Fokus richtig sitzt. Das Problem ist wohl leider keine Ausnahme, diese Schwäche besteht wohl generell bei dem Objektiv. Zumindest laut zahlreicher Foreneinträge, die ich damals durchgewälzt habe.

 

Tierfotografie Einsteigertipps

 

Aber sind wir mal ehrlich, dafür kostet es auch nur 1/3 von dem, was die meisten anderen Objektive kosten. Und zum Einstieg in die Fotografie ist es meiner Meinung nach super. Ich habe viel mit dem Objektiv gelernt und so einige schöne Portraits gezaubert.

 

Wofür benutze ich das Objektiv?

Ich benutze es in der Regel nur draußen und dort für Portraits. Die Brennweite ist für unsere kleine Wohnung meistens zu groß und ich muss zu weit von Bailey weg. Das ist einfach total unpraktisch. In einem größeren Wohnzimmer sieht das aber sicherlich auch wieder anders aus.

Für jeden der gehofft hat mit dem günstigen 50mm Objektiv einen Allrounder zu haben, den muss ich aber nun enttäuschen. Bewegungsfotos sind wirkliche Glückstreffer. Der Fokus ist dafür einfach zu langsam. Glaubt mir, ich habe es versucht! Man schafft es mit viel Übung und etwas Glück zwar, aber der Ausschuss an schlechten und verschwommenen Fotos ist wirklich seeeehr groß.

 

Bewegungsfoto mit dem Canon 50mm 1,8

 

Für mich ist das Objektiv also perfekt für Spaziergänge geeignet, wenn ich zwischendurch ein hübsches Portrait von Bailey machen möchte,

Übrigens eignet es sich auch ganz toll für Portraits von Menschen.

 

Daten und Fakten 

Das Objektiv ist eine Festbrennweite. Das erkennt man an der Bezeichnung 50mm. Die Brennweite liegt daher immer bei 50mm und kann nicht verstellt werden. Mich stört das nicht. Ich bewege mich beim Fotografieren einfach selber immer ein wenig vor und zurück.

Ich habe ja nun bereits erwähnt, dass das Objektiv sehr Lichtstark ist. Das sieht man an der Bezeichnung 1,8. Das bedeutet, dass sich die Blende sehr weit öffnen lässt. Hier ist also eine Blendenzahl bis zu F 1.8 möglich. Wer mit diesen Daten nichts anfangen kann, sich aber für die Fotografie interessiert, der sollte sich einmal den Beitrag zur manuellen Fotografie durchlesen.

 

LR (1 von 1)-3

 

Mittlerweile gibt es übrigens einen Nachfolger von meinem Objektiv. Ich habe euch in diesem Beitrag auch den Nachfolger verlinkt, da meines gar nicht mehr in der Form lieferbar ist. Soweit ich informiert bin ist der Nachfolger etwas hochwertiger verarbeitet und der Fokus verrutscht ebenfalls nicht so schnell.

 

Vor- und Nachteile

Vorteile:

–               Preis und Leistung sind wirklich top

–               Es ist sehr leicht

–               Es macht ein schönes Bokeh (ich mag es zumindest sehr gern)

–               Im Vergleich zu meinen anderen Objektiven hat es wenig chromatische Aberrationen

Nachteile

–       Der Fokus verrutscht schneller mal

–       Vielen ist die Verarbeitung nicht hochwertig genug

–       Für Bewegungsfotos ungeeignet

 

Welches Objektiv für Hundefotografie
ein wunderschönes Bokeh

 

Kaufempfehlung

Ich würde das Objektiv immer wieder kaufen, wenn ich mit der Fotografie neu anfangen würde. Da man häufig anfangs noch gar nicht weiß wie sehr einen die Fotografie interessiert, macht es Sinn nicht gleich unmengen an Geld auszugeben. Wobei „teuer“ ja immer eine Definitionssache ist. Wer aber Lust am Fotografieren hat und es mag, wenn auf Fotos der Hintergrund verschwimmt, der ist bei dem Canon 50mm f/1,8 * goldrichtig.

Was ist denn euer Lieblingsobjektiv? Und gibt es noch meht, die gerne mit dem 50mm 1,8 fotografieren?

 

*hierbei handelt es sich um einen Affiliate Link

 

 

22 Kommentare zu „Mein Einsteigerobjektiv für Portraits – Canon 50mm 1,8

  1. Hi, ich habe u.a. auch das 50mm 1.8 , ein Traum und darf in der Kameratasche meiner Meinung nicht fehlen :).
    Für Bewegungsbilder habe ich das Canon 70-200mm 4L , aber irgendwann ja dann zieht das 70-200mm 2.8er ein,momentan schreckt mich das Gewicht aber bisschen ab,na mal gucken 🙂

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  2. Ich habe das gleiche Objektiv, allerdings für Nikon. Deswegen kann ich wohl die Schwächen, die du darin siehst, nicht bestätigen: Fokus verrutscht nicht, er erkennt sogar Moes schwarzes Gesicht auf schwarzem Hintergrund (das ist schon eine sehr gute Leistung!), mit der Serienbildfunktion habe ich auch sehr wenig Ausschuss bei bewegten Fotos.

    Was bei dem Nikon 50mm 1,8 aber sehr deutlich ist (zumindest, wenn ich im kleineren Blendenbereich fotografiere) sind die CA’s. Zum Glück kann man das mit Lightroom / Photoshop schnell beheben. 🙂

    Ich finde auch, dass das 50 mm super als Anfänger-Objektiv geeignet ist – vor allem, weil sich schnell herausstellt, ob man ohne Zoom leben kann oder eben nicht. Allerdings, wie du schon sagst: Indoor ist es nicht so leicht, je nachdem, wie viel Platz man hat. Das 35mm bietet sich da schon eher an.

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Hi liebe Nicole,

      Ich glaube das 50mm von Nikon ist auch tatsächlich besser was den Fokus angeht ☺️. Ich glaube aber auch die neuere version von Canon dürfte auch schon besser sein als meine 😄.
      Für Indoorfotos nehme ich auch immer mein 30mm objektiv von Sigma 👍🏻.

      Lg
      Jasmin

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  3. Ich habe auch das gleiche Objektiv, aber auch für eine Nikon-Kamera. Bin ebenfalls super zufrieden damit, ich liebe es. Es ist mein erstes dazu-gekauftes Objektiv (nebst dem Kit-Objektiv). Es war eine super Entscheidung. Nun möchte ich mir ein weiteres zulegen, bin aber noch unschlüssig welches. Deshalb freue ich mich gleich doppelt auf deinen nächsten Beitrag. 🙂 Wenn mir jemand schon vorgängig einen Tipp hat, raus damit!

    Liebe Grüsse

    Michèle

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    1. Hi Michele,
      50mm sind einfach echt klasse! Neben diesem habe ich noch ein 100mm objektiv für Bewegungsfotos und bessere Freistellung und das 30mm von Sigma für Indoor und wenn ich mehr Landschaft drauf haben möchte :).

      Lg

      Jasmin

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  4. Hab zwar nicht das 1.8er, dafür aber das 50mm 1.4 von Canon. Das ist mein „immer drauf“ Objektiv, und ich liebe diese Brennweite und die tolle Freistellung!
    Chromatische Abberationen sind eigentlich ab Blende 4 gar nicht mehr zu erkennen, bei Offenblende aber auch kaum erwähnenswert. Ist von der Abbildungsleistung aber kein riesen Unterschied zum 1.8er, von der Fertigungsqualität und vom Autofokus her aber schon deutlich besser. Kommt dann drauf an wie wichtig das einem ist.
    Hab das 1.8er nämlich mal bei ner Freundin getestet und da war ebend auch das Bajonett aus Plastik. Ich weiß jetzt nicht, ob das bei dem neueren 50mm auch noch so ist?

    jedenfalls, ein 50mm gehört bei jedem in die Fototasche, alternativ vlt. ein 85er wenn man mehr im Portrait Bereich unterwegs ist.
    Alternativ zu einem Zoom für die Bewegungsfotografie würde ich wahrscheinlich zum 135mm f 2.0 von Canon greifen. Ich durfte mal eines testen und der Fokus ist so schnell und präzise, da hat´s mich echt aus den Socken gehauen! 😀 Ist mir aber zu teuer derzeit, vlt irgendwann mal *träum*

    Finde diese Beitragsreihe klasse, gibt doch nichts Schöneres als sich neben unseren Hundis über Objektive zu unterhalten! :DD

    Viele Grüße!

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    1. Hi Elena, wenn ich mehr Geld zur Verfügung gehabt hätte damals, dann wäre direkt das 1,4er eingezogen. Hatte auch Schonmal überlegt es zu kaufen 😄. Meistens fotografiere ich nur offenbllendig. Mehr als 2,2 nutze ich fast nie. Bei meinen anderen objektiven sehe ich da schon teilweise deutliche CAs.
      Ich habe ja noch das 100mm 2,0 usm für Bewegungsfotos. Das gefällt mir auch sehr.

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  5. Ja, das ist echt mies an unserem Hobby, so schrecklich teuer!

    Hast du dir eigentlich schon mal ein Fotobuch aus deinen Bildern drucken lassen? Das wäre wirklich ein Hingucker, hab an dich gedacht als ich mein neues Fotobuch vorgestern ausgepackt hab^^

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  6. Hallo ihr beiden,
    Bei uns zu Hause durfte auch schon das 50mm 1.4. einziehen. Das objektiv ist einfach nur ein Traum… Ich fotografiere mit der Canon Eos 700d die wie du schon geschrieben hast nicht gerade so billig war. Nach langem überlegen entschied ich mich damals für das 1.4. da ich von dem 1.8. nicht so überzeugt war. Nun „Beure“ ich es, also das objektiv ist auch super aber laut Foren und Meinung anderer Fotografen soll das einfach viel besser sein. Nun darf das 1.8. bei Uns auch bald einziehen. Die bildergebnisse von euch sind echt Mega schön. Bei den 50mm Objektiven liebe ich einfach den Hintergrund!! LG Lucie & Kessie 🐶

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  7. Toller Blog Beitrag. Hab mir die letzten Tage diese Objektiv abgeschaut und Test Berichte gelesen. Und das du jetzt zu diesem objektiv ein Beitrag veröffentlicht hast, gibt mir jetzt noch mehr die Bestätigung das ich mir diese objektiv kaufen werde 😊

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  8. Hallo liebe Jasmin und natürlich auch liebe Bailey 😉

    Das ist so ein schöner Beitrag mit noch viel schöneren Fotos gewordern!
    Ich besitze neben meiner Nikon d60 (+Kit) auch noch eine Canon EOS 400d – und das 50mm f/1.8. Ich liebe dieses Objektiv seit dem 1. Foto, das ich damit gemacht habe. Ich persönlich kann gar nicht genug Bokeh haben. Für Bewegungsfotos fokussiere ich manuell an einem Punkt vor dem Hund und lasse diesen dann auf mich zurennen, und den Auslöser die ganze zeit durchgedrückt. Aber auch da ist es vom Glück abhängig, ob der Hund richtig schwarf ist und der Fokus sitzt.

    Ganz liebe Grüße von Charlotte
    (Wir haben uns auf der internationalen Rassehundeausstellung in Hannover letztes Jahr getroffen, erinnerst du dich?)

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    1. Vielen Dank für dein Lob liebe Charlotte 💗. Das Bokeh vom 50mm ist wirklich ein Traum!

      Ich bin gerade am überlegen ob ich mich erinnere. Ich habe eine Vermutung. Bin mir aber nicht 100% sicher 😄. Ich hatte mich da mit mehreren unterhalten.

      Lg

      Jasmin

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  9. Wie ich lesen konnte, fotografierst Du mit einer Canon 700D. Das ist eine Kamera mit 1.6 Crop-Faktor. Was bedeutet, dass die 50mm f1.8 die Du meinst zu haben, in Wirklichkeit, 80mm f2.9 sind (Alle Werte mal 1.6).

    Hier eine interessante Seite, die Aufschluss über Bildsensoren und die dadurch entstehende Bildgestaltungsmöglichkeit gibt:

    http://www.cambridgeincolour.com/tutorials/digital-camera-sensor-size.htm

    Du machst sehr schöne, harmonische Bilder. Schau Dich mal nach einer Vollformat, Canon 5D um. Das ist zwar eine alte Lady, aber mit extrem guter Bildqualität und bester Bildgestaltung einer Vollformatkamera.

    Was Dir auffallen wird, falls Du Dich an diese Kamera wagst, dass Du fast gar nichts im Manuell-Modus einstellen musst (Ich fotografiere diese Cam ausschließlich im Av-Modus und die Belichtung ist steht’s korrekt – weder unter-, noch überbelichtet. Die 5D schafft es nämlich, sogar bei massivem Gegenlicht – und f1.8 Offenblende noch Aufnahmen zu machen, die NICHT überstrahlt sind. Etwas, was die heutigen, hochgezüchteten Crop-Kameras von Nikon/Canon etc. nicht mehr können.

    Selbst die beim 50mm f1.8 bekannten „chromatic aberration“ sind gänzlich minimal.

    Hier habe ich noch eine Seite, die Dich interessieren könnte.

    http://www.dxomark.com/

    Gebe einfach Dein Objektiv ein, klicke auf das Bild, wähle Deine Cam aus und schaue, wie die Abbildungswerte von Objektiv und Deiner Cam sind. Du wirst erstaunt sein, wieviel Schäre (Pixel) von Deinen 18Megapixel – im Schärfebereich – tatsächlich übrig bleiben.

    Gefällt 1 Person

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