Snapchat · Social Media

Die gläserne Social Media Welt macht mich müde 

 

Seit über 1,5 Jahren bin ich bereits auf Instagram aktiv und seit einem Jahr existiert dieser Blog. Gerade kursieren in meinem Kopf viele Gedanken. Da sind reichlich positive dabei, aber auch einige negative und irgendwie habe ich das Bedürfnis nun nach dieser ganzen Zeit die ich bereits „online“ bin, ein Resümee zu ziehen.

 

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Wie fühlt es sich an einen Teil seines Lebens zu teilen? 

Als ich damals mit Instagram angefangen habe, habe ich Fotos von Bailey als Welpen gezeigt und in meinen Texten von unserem Tag berichtet, von Kleinigkeiten die wir erlebt haben oder die mich in dem Moment beschäftigten. Ich hatte endlich ein Medium gefunden meine Fotos zu zeigen und mich mit gleichgesinnten Hundeliebhabern auszutauschen. Ich habe viel gelernt und tolle Leute getroffen. Langsam, aber stetig wuchs die Anzahl der Follower. Fragen an mich, vor allem zum Thema Fotografie häuften sich und so rief ich im November 2015 diesen Blog ins Leben. Ich wollte Themen, Fragestellungen und Geschichten festhalten, die nicht innerhalb von ein paar Tagen im Netzwerk verschwunden sein sollten, sondern die bei Bedarf jederzeit wieder aufgerufen werden können.

Das klappt auch sehr gut und mir macht das Schreiben von Blogbeiträgen sehr viel Spaß. Vor allem das positive Feedback zu meinen Beiträgen beflügelt mich immer wieder dazu weiter zu machen. Mit meinem Blog, mit Instagram und auch mit Facebook teile ich Fotos aus unserem Leben. Teilweise sind es Schnappschüsse und häufig sind es Bilder die ich gezielt mit Bailey mache, weil ich gerne Fotoideen umsetze. Das ganze schmücke ich mit Text aus, der unglücklich gewählt natürlich auch mal falsch verstanden werden kann. Manchmal meint ein Schreiber ja auch etwas anderes, als der Leser es nachher auffasst. Das ist mir auch schon das ein oder andere Mal passiert und ist natürlich jedes Mal wieder ein doofes Gefühl.

Aber am meisten teile ich einen Ausschnitt meines Lebens über Snapchat. Snapchat hat sich mittlerweile allerdings zu einer Hass-Liebe bei mir entwickelt. Bewusst schreibe ich hier, dass ich einen Ausschnitt meines Lebens teile. Rechnet man die Zeit zusammen, die ihr euch am Tag in meiner Snapchatgeschichte ansehen könnt, dann sind das vielleicht 10 Minuten. Trotzdem passiert es immer wieder, dass es Leute gibt, die sich meine kurzen Videos angucken und meinen, dass sie von diesen 10 Minuten auf alle 24 Stunden des Tages schließen können. Ich zeige das wozu ich Lust habe, teile Dinge aus meinem Leben mit euch, weil ich sie euch gerade zeigen möchte.

Nur weil man nicht in 8  von 10 Minuten sieht, wie Bailey irgendwo in der Ecke liegt und schläft, heißt das ja aber nicht, dass sie das nicht tut. Ich zeige euch ja auch nicht, wie sie ihr großes und kleines Geschäft erledigt. Mich wundert es, dass mich noch gar keiner darauf angesprochen hat, dass Bailey wohl unter Verstopfungen leidet. Zeige ich eine Zeit lang in meiner Snapchatstory, wie ich Bailey einen Trick beibringe oder wie wir in die Hundeschule fahren heißt es, sie sei überfordert und würde nicht genügend Schlaf bekommen. Zeige ich ein paar Tage lang nur eine entspannt auf der Couch liegende Bailey, dann werde ich gefragt, ob Bailey nicht etwas viel schlafen würde und dass ich ja mal mehr mit ihr machen könnte…

Zum Glück weiß ich, dass die meisten Menschen die mir auf meinen Kanälen folgen mitdenkende Leute sind und wissen, dass ein paar kurze Videos am Tag niemals ein ganzes Leben wiederspiegeln können. Trotzdem scheinen einige das zu glauben und mich erreichen dann private Nachrichten oder es entstehen hitzige Diskussionen von verschiedenen Partein unter Fotos oder Videos auf zB. Instagram.

Das heißt nicht, dass ich nicht für Kritik, Tipps und Vorschläge offen bin. Wer mir schon lange folgt weiß, dass ich auch häufiger um Rat frage oder mich auch für diesen oder jenen Tipp bedanke. Bailey ist unser erster Hund. Es wäre verrückt, wenn ich alles richtig machen würde und ich jede Körpersprache von ihr bereits richtig deuten könnte. Das kann ich nicht, aber ich lerne mit jedem Tag dazu. Aber ich nehme mal sehr stark an, dass ich meinen Hund, den ich live vor mir sehe, besser einschätzen kann, als ein Außenstehender, der sich nur ein kurzes 10 Sekunden Video anschaut.

 

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Irgendetwas bleibt zurück

Mir folgen auf meinen Kanälen unzählig viele liebe und tolle Menschen. Ich kann gar nicht mitzählen wieviele wundervolle Nachrichten ich bereits bekommen habe. Nachrichten die bei mir immer wieder den Spaß erhalten und dazu führen, dass ich weiterhin Lust daran habe unser Leben mit euch zu teilen. Genau dieses Feedback ist der Grund, warum ich auch nach 1,5 Jahren immer noch sehr viel Zeit darin investiere Fotos zu machen, Texte zu schreiben und auf zahlreiche Nachrichten und Kommentare zu antworten. Es macht mir einfach Spaß mit euch zu kommunizieren.

Es wäre aber gelogen, wenn ich sage, dass mich Kritik nicht trifft. Konstruktive Kritik ist toll und dadurch habe ich auch schon einiges für mich mitgenommen. Aber wie sagt man so schön „der Ton macht die Musik“. Ich glaube in Baileys Erziehung hätte ich sicherlich den einen oder anderen Fehler mehr begangen, wenn ich nicht hier und da mal von euch auf etwas hingewiesen wurde. Dafür bin ich echt dankbar muss ich sagen.

Aber gerade in letzter Zeit gab es wieder ein paar kritische Stimmen, die auch nicht durchaus nett formuliert waren und häufig wurden dort Dinge gesagt die schlichtweg gelogen waren. Lesen, lächeln weitermachen. Ja das kann man tun. Das habe ich auch versucht. Aber ein bitterer Beigeschmack bleibt eben doch zurück, auch wenn man das nicht gern zugibt.

 

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Ein kleines Social Media Tief

Wenn man vom Pferd fällt, soll man wieder aufsteigen und weitermachen. Genau das habe ich getan. Auch wenn ich manchmal ein komisches Bauchgefühl dabei habe, habe ich trotzdem wieder mein Handy genommen und wieder Ausschnitte aus unserem Leben gezeigt. Und widererwarten hat es mir auch direkt Spaß gemacht. Ich mache es einfach gern und das sollte ja das wichtigste an dem Ganzen sein. Aber dann gibt es auch Situationen in denen ich denke „Zeigst du das jetzt oder berichtest du davon? Was könnten andere da wieder reininterpretieren?“

Ja ich fange mehr und mehr an mir Gedanken zu machen, was und wieviel ich zeige. Das finde ich total schade, denn genau das war es immer, was mir so viel Spaß gemacht hat. Spontan von Dingen berichten die mir durch den Kopf gehen.

Übrigens mache ich genau das gerade mit diesem Blogbeitrag. Es ist wohl der erste Beitrag, der nicht über mehrere Tage entsteht, weil ich immer nochmal etwas verbessern möchte oder nochmal nach Rechtschreibfehlern schaue. Nein, ich habe mich hingesetzt, schreibe meine Gedanken auf und stelle sie euch ungefiltert direkt zur Verfügung. Denn seit ein paar Tagen merke ich, dass ich irgendwie Social Media müde bin. Ich stecke so viel Zeit in all die Dinge. Schreibe Beiträge, mache Fotos, teile mein Leben und das ist alles Zeit die für andere private Dinge auf der Strecke bleibt. Ich weiß zwar, dass ich viele mit dem was ich tue erfreue, aber es führt eben auch dazu, dass andere meinen uns zu kennen, zu urteilen und mir ein schlechtes Gefühl geben für Dinge, für die ich mich nicht schlecht fühlen muss. Und trotzdem fängt man in dem Moment an drüber nachzudenken. Manchmal über Dinge die einfach Quatsch sind, das strengt mich ehrlich gesagt an … Und ich merke seit einigen Tagen, dass ich manchmal gar keine Lust habe das Handy in die Hand zu nehmen, mich dann aber aus Pflichtgefühl dazu zwinge… Und so will ich einfach nicht auf Dauer weitermachen.

Auch wenn ich mittlerweile mit meinen Fotos, Texten und Videos viele Menschen erreiche, bin ich noch ein normaler Mensch. Ich bin eine 27 jährige junge Frau mit einem Privatleben und Träumen. Ich mache Fehler und ich mache Dinge richtig. Wenn man etwas blöd findet oder etwas kritisch sieht, dann kann man mir das jederzeit sagen. Das geht aber auch nett und freundlich. Und wenn euch die „gestellten“ Fotos nerven oder ihr meine Nase auf Snapchat nicht leiden könnt, dann schaut doch einfach andere Fotos und Videos an. Ich möchte nicht, dass ich mich beim Teilen meines Lebens schlecht fühle, ich will weiterhin den Spaß daran behalten. Bevor ich den aber verliere, wollte ich unbedingt diesen Beitrag schreiben.

 

Es gibt so viele Menschen die mögen, was ich tue und euch gegenüber finde ich es fair euch einmal meine Gedankenwelt zu präsentieren.

Und bevor hier kritische Stimmen laut werden. Nein es ist auch kein Aufruf an meine „Fans“ dass sie mir mitteilen sollen, wie toll ich bin und dass ich auf keinen Fall aufhören soll. Was ich mit diesem Beitrag eigentlich bezwecken möchte? Ehrlich gesagt keine Ahnung. Vielleicht andere vor der gläsernen Social Mediawelt „warnen“? Vielleicht manchen die Augen öffnen? Vielleicht hatte ich aber auch gerade nur das Bedürfnis aufzuschreiben was in mir vorgeht und dazu gehören eben auch nicht immer nur die rosaroten Wolken.

Keine Sorge – es bleibt alles wie es ist. Ich ändere nichts. Obwohl… doch. Vielleicht könnte es nun hin und wieder passieren, dass ich mir den Griff zum Handy spare, weil ich nicht möchte dass alles nur noch ein „Zwang“ ist. Ich möchte den Spaß an dem Ganzen nicht verlieren und vor allem möchte ich aufhören mir Gedanken darüber machen zu müssen, was ich zeige und was nicht.

51 Kommentare zu „Die gläserne Social Media Welt macht mich müde 

  1. super geschieben , ich kann mir gut vorstellen wie sich das anfühlen muss . ich selbst habe bis jetzt nur wenige Erfahrungen mit so einem verhallten von anderen gemacht . Was aber auch daran liegt das ich nicht sehr bekannt bin . Ich finde es super das du so ehrlich deine Meinung sagst und dich nicht verstellst .Ich kann sehr gut verstehen das es dich belastest dich für manches rechtfertigen zu müssen von „fremden“ die euch nicht persönlich kennen .Ich hoffe das du trotzdem den Mut nicht verlierst.
    lg

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  2. Hallo Jasmin – ich verfolge nun schon länger leise euren tollen Blog und möchte mich jetzt auch einmal zu Wort melden. Ich kann nur sagen, dass ich es liebe, eure Snapchatstory anzuschauen, Blogbeiträge zu lesen sowie deine tollen Bilder zu bewundern. Trotzdem kann ich dich voll und ganz verstehen, wie andere Leute einem die Lust an Social Media nehmen können. Natürlich möchte ich nicht, dass du dich so einschüchtern und dir die Ludt nehmen lässt – aber bitte mache das, was dich glücklich macht und womit du dich gut fühlst!
    Liebe Grüße Nele und Oscar 🐶💕

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    1. Hallo liebe Nele, ich danke dir! Ich möchte zukünftig nur das machen wozu ich Lust habe und wenn ich mich nicht wohl fühle oder ein komisches Bauchgefühl habe, möchte ich es nicht machen, weil ich den Zwang dazu verspüre.
      Aber ja du hat Recht. Es ist wirklich schade, wie einem die Lust an Social Media genommen werden kann. Es gab bei mir auf jeden Fall Zeiten, da hatte ich deutlich mehr Spaß daran.

      Lg

      Jasmin

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  3. Liebe Jasmin, ich finde euren Blog fantastisch und liebe es eure Beiträge zu lesen, Snapchat Storys zuschauen oder sonstiges. Ihr seid mir ein großes Vorbild und ja, ich schau mir schon ein paar Dinge von euch ab, das wird in den Kommentaren von meiner Instagram Seite auch gleich wieder kritisch kommentiert. Zumindest von manchen. Alles was die schreiben ist natürlich nicht war… vieles ist Blödsinn! Aber das lässt mich genauso wie dich Zweifeln… soll ich den Blog, der eigentlich erst seid ein paar Tagen existiert also wieder schließen?! Hör ich mit Instagram auf…?!?! Aber letztendlich denke ich mir, es ist meine Sache, was ich mache und deswegen ignoriere ich die Leute und mache einfach weiter… ich hoffe du hörst nicht auf, auch wenn du nicht so aktiv bist… ich bleibe „treuer Fan“ von euch beiden! Liebste Grüße von Lara und Enni ☺️

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    1. Danke dir liebe Lara,
      Spannend zu hören, dass du auch direkt kritische Kommentare bekommst, weil du dir etwas abgeschaut hast. Das tut mir leid.
      Und genau das sind die Gründe warum ich manches nur noch mit einem etwas mulmigen Bauchgefühl mache. Da könnten andere ja meinen ich würde sonst was für Schreckliche Dinge predigen…

      Lg

      Jasmin

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  4. Ich finde, man sollte all diese Socialmediasachen machen wann man Spaß daran hat. Wenn an einem Tag weniger Snaps von euch zu sehen sind, sind vielleicht manche enttäuscht, aber hinter dem Ganzen steckt ja auch immer noch eine Person mit einem Privatleben. Dass man manchmal gemeine Kommentare bekommt, ist natürlich nicht sehr erfreulich, aber gehören glaube ich manchmal einfach dazu. Es gibt immer Leute die etwas zu bemängeln haben oder denen man nicht passt. Gerade wenn man vieles teilt. Ich finde den Blogbeitrag wirklich gut, auch mal auf so etwas hinzuweisen! ich verfolge euch fast von Anfang an und finde die insgesamte Entwicklung einfach unglaublich! Es gibt leider Menschen die immer was zu bemängeln haben, aber auch so viele die Spaß daran haben zu sehen was ihr tut. Und ich finde ihr sollt von euch selbst als Person entscheiden können was ihr wie tut😌
    LG💗

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    1. Danke für deinen ausführlichen Kommentar ☺️. Ja leider wird man es nie allen Recht machen können. Gerade beim Thema Hundeerziehung scheiden sich die Geister. Und häufig sind es ja auch Kritiker die am Lautesten schreien.
      Ich weiß stand jetzt ehrlich gesagt auch noch nicht wohin 2017 unsere Social Media Reise geht. Ich lasse das mal alles auf mich zukommen.

      Lg

      Jasmin

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  5. Das ist ein toller Blogbeitrag, und öffnet hoffentlich einigen „Hatern“ die Augen. Viele die super viel kritisieren etc. sind einfach nicht mit sich selbst / dem eigenen Hund zufrieden. Bei der hundeerziehung gibt es ja nicht nur schwarz und weiß. Klar macht man mal Fehler, Hunde verzeihen aber so viel 😊Lass dich nicht entmutigen und mach genauso weiter!

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  6. Gesunde Einstellung zu sagen, dass du das ein oder andere vielleicht nicht online stellst, um den Spaß nicht zu verlieren. Denn das wäre sehr schade. Es gibt einfach zu viele Menschen da draußen, die meinen, dass jegliche Höflichkeitsformen im Internet nicht bestehen. Dass sie damit Menschen auch verletzen, ist vielen wahrscheinlich gar nicht bewusst. Hauptsache Frust ablassen.
    Ich hoffe, du machst weiter und lässt dich nicht unterkriegen 🙂
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

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  7. Ich kann dich so sehr verstehen. Ich habe auch immer wieder Höhen und tiefen zu überqueren. Mal Handbuch mehr Lust, mal weniger Zeit. Es gibt immer jemanden dem etwas nicht passt. Der nicht über seine Worte oder über das Gesehene nachdenkt.
    Aber lass den Kopf nicht hängen! Mach einfach wie es dir Spaß macht! Denn nur deshalb machst du es ja. 😉
    Liebe Grüße
    Nadine mit Alfi

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  8. Liebe Jasmin,
    Dein Beitrag ist sehr schön geschrieben und ich denke, auch wenn ich dir jetzt sage, dass ich mir vorstellen kann wie du dich fühlst, dass es das nicht besser macht. Aber dennoch kann ich dir sagen, dass ich dir mit großer Begeisterung folge und auch schon mega viel von dir gelernt habe. Ich finde es schön, dass du einfach du bist und das machst, was dir Spaß macht! Und lass dich von denen, die einfach urteilen bitte nicht so runterziehen. Diese Leute, die ständig Kritik bei dir suchen sind unzufrieden und neidisch auf deinen Erfolg und deine authentische Art. Mach weiter so und bleib wie du bist! Und wenn es dir gut tut, ein wenig kürzer zu treten fände ich das zwar schade, aber du musst auch an dich denken! Ich freue mich, weiterhin von euch lesen zu können. 😊🐾
    Liebe Grüße Shirin

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    1. So viele liebe Worte Dankeschön! Und ja ich werde etwas mehr auf mein Bauchgefühl hören und Dinge nur tun, wenn sie mir wirklich Spaß machen. Ich möchte nicht am Ende komplett den Spaß am Ganzen verlieren ☺️.

      Lg

      Jasmin

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  9. Hi,
    Dein Text hat mich berührt. Kannte Deinen Blog vorher nicht. Ich blogge selbst (über ein ganz anderes Thema) und ich bin gerade auch Blog-müde! Du schreibst so schön, dass es auch Spaß machen muss! Da stimme ich Dir voll und ganz zu! Und dann fragst Du Dich, warum Du das aufschreibst… Auch um anderen (Bloggern) zu zeigen, dass es uns allen manchmal so geht. Es gibt diese Tiefs. Aber auch ich glaube daran, dass auch wieder eine andere – bessere Zeit kommt! Und das möchte ich auch Dir weiter geben! Danke für den tollen Post!

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    1. Hi Andi,

      Ich finde es beruhigend zu hören, dass es auch anderen Bloggern aus ganz anderen Bereichen manchmal genauso geht. Es fühlt sich auf jedenfall komisch an momentan. Nicht mehr so leicht und fluffig wie früher.
      Ich hoffe das geht bald vorbei :).

      Lg
      Jasmin

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      1. Bestimmt! Mir hilft es gerade sehr, mir beim Schreiben eine andere Zielgruppe vorzustellen… Das englisch-sprachige Publikum „macht mir gerade mehr Spaß“! Kopf hoch und genieße Deinen süßen Hund! Der Rest kommt dann wieder von alleine!

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  10. Ich kann dich nur zu gut verstehen, als ich mit Instagram begonnen habe, habe ich mich manchmal auch gezwungen Texte zu schreiben. Aber irgendwann dachte ich mir, warum soll ich mich dazu zwingen, wenn ich Lust habe, dann mache ich was.
    Mein Glück ist, dass ich (noch) keine kritisierenden Menschen habe, die einem den Spaß verderben.
    Auch wenn es etwas traurig ist, dass du jetzt vor allem bei Snapchat kürzer treten wirst. Aber du hörst ja nicht auf, so können wir trotzdem immer noch ein wenig von eurem Leben mitbekommen.
    Ich denke, dass du selbst entscheiden sollst, wann du etwas aus eurem Leben zeigst und wann nicht.

    Liebe Grüße Alena & Lina💕

    Wir bleiben trotzdem treue Fans.

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    1. Ach, ich bin so vergesslich:
      Der Beitrag hat mich wirklich sehr berührt, vor allem weil bei mir in meinem Privatleben gerade ein sehr großes Tief ist und ich manchmal echt keine Lust habe, aufzustehen und den Tag „durchzustehen“.
      Wie schon oben erwähnt, entscheide selbst wann du etwas zeigst, schließlich ist es dein Leben und es soll dir schließlich Spaß machen. Kritiker gibt es immer, trotzdem sollte man die einfach in eine Ecke „sperren“ und versuchen zu ignorieren.🐾

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  11. Liebe Jasmin, es stimmt mich sehr traurig, dass du dich mit negativen Kommentaren auseinandersetzen musst. Vor allem da ihr meine Laune durch eure Snaps schon so oft verbessert und mich oft zum Lachen gebracht habt. Ich finde sowohl dich als auch Bailey wundervoll und wünschte echt, dass jeder Hund so ein tolles Frauchen wie dich bekommen könnte! Ich weiß, dass einem die negativen Kommentare trotz Mauern manchmal doch an die Nieren gehen und genau deswegen möchte ich dir hier sagen wie toll du bist und dir danken, dass du mir bisher schon so viel Freude bereitet hast! Ich hoffe du findest eine gute Lösung für dich und das Karma die bösen Menschen einholt, die dich vollkommen unnötiger Weise mit ihren dummen Kommentaren belasten!
    ganz liebe Grüße, Stefanie

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    1. Karma klingt sehr gut liebe Stefanie :). Ich habe mir auch ne Zeit lang eingeredet, dass ich nichts an mich ran lasse, aber das klappt leider nicht ganz. Ich freue mich aber sehr zu hören, dass wir dir schon so viel Freude bereiten konnten.
      Ich versuche jetzt irgendwie einen Weg für mich zu finden, mit dem ich mich wohl fühle.

      Lg

      Jasmin

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  12. In letzter Zeit fällt mir immer mehr auf, wie viele Blogger oder auch Menschen bei Facebook sich intensiv damit befassen, was andere über sie sagen. Die Blogparade über das Thema „Helikopter-Frauchen“ ist so ein Beispiel. Es mag oft mit Humor geschrieben sein, aber im Kern ist es doch eine Art Rechtfertigung. Also ob es irgendjemanden etwas anginge, wie sehr man seinen Hund umsorgt und betüddelt. Ich komme aus der Läuferszene, führe seit 9 Jahren einen Laufblog. Da bekommt man zwar auch mal Anmerkungen, aber nie hab ich es erlebt, dass sich andere so in das eigene Leben einmischen wollten. Hier geht es aber um Hunde und scheinbar glaubt jeder, sich umgefragt als eine Art Hunderechtsanwalt aufspielen zu dürfen. So lange es nicht tierschutzrelevant ist, geht es aber niemanden einen feuchten Kehricht an, wie lange dein Hund schläft. Es ist dein Hund und euer Leben. Ich bemerke aber dennoch, wie sehr diese Einmischung treffen kann und wildfremden Menschen das Recht eingeräumt wird, über das eigene Leben zu urteilen. Das aber darf man niemals zulassen. Lass diese Menschen nicht so nah an Dich ran. Nur weil sie ein paar Bilder oder Videos von Dir gesehen haben, heißt das nicht, dass sie das Recht haben, Dir zu nahe zu treten. Ihr Wort darf kein Gewicht haben, sonst hätte praktisch jeder da draußen das Recht, bei Dir ein blödes Gefühl zu hinterlassen. Ich habe gut reden, aber ich habe mir diese Bestimmtheit erarbeitet. Ich bin 48 und meine Lebenserfahrung sagt mir, dass man die Grenzen klar definieren muss, wer einem etwas sagen darf und wer nicht. Das ist bei Social Media wichtiger denn je. Denk nur an die ganzen Politiker und andere Prominente, die dort von morgens bis abends beschimpft und kritisiert werden. Sie müssen sich innerlich davor schützen, sonst liefern sie ihr Seelenheil irgendwelchen Leuten aus. Im etwas kleineren Maßstab gilt das für Blogger genauso.
    LG
    Heidi

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    1. Tausend Dank für deinen langen Kommentar Heidi! Ich glaube auch, dass es Themen gibt die häufig kritischer betrachtet werden als andere und wo mehr diskutiert wird. Ich möchte auch nicht in der Haut der ein oder anderen Mutter stecken die einen Blog führt.
      Ich habe zwar in letzter Zeit auch immer versucht nichts an mich ran zu lassen. Musste mir aber nun eingestehen, dass es mir nicht ganz gelingt.
      Ich denke ein Stück weit ist das auch Charakter abhängig.

      Lg
      Jasmin

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  13. Liebe Jasmin, liebe Bailey,
    auch ich möchte kurz „meinen Senf“ dazugeben.
    Ich LIEBE eure Snapchatstory. Ich warte immer ganz diszipliniert, bis ich Abends im Bett liege um direkt alle Snaps hintereinander schauen zu können . 🙊
    Leider ist es oft so, dass manche Menschen einem die Freude an was nehmen mit Ihrem „Ich weiß alles besser“ Verhalten. 🙄
    Man sagt zwar immer: Ach, da stehst Du ja wohl drüber! Jein – Weil irgendwie macht man weiter, aber mit einem schlechteren Gefühl. Nicht mehr so frei Schnauze wie vorher. Fast schon so, als hätte man ein schlechtes Gewissen ..
    Lass Dich nicht unterkriegen, es sind mit Sicherheit auch viele Neider unter all den Menschen! Die Menschheit ist meiner Meinung nach sowieso total merkwürdig geworden. 🤔
    Ich mag deine Snaps total und ganz besonders natürlich die wunderschönen Fotos von Bailey. 😍
    Ihr seid ein tolles Team! 😘
    Ganz liebe Grüße
    Janna

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    1. Danke liebe Janna du hast mit deinen Worten wie ich finde total ins Schwarze getroffen und beschreibst sehr gut wie es mir gerade ergeht ☺️. Ich freue mich natürlich auch zu hören, dass dir unsere Snaps so viel Spaß machen.

      Lg
      Jasmin

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  14. Die ganze Social Media Welt ist einfach schwierig. Es ist so verlockend und sicher auch einfach toll, wenn man viele Likes, viel Zuspruch bekommt, die eigene Reichweite größer und größer wird. Man irgendwie Einfluss auf Andere hat und ja anscheinend irgendwann auch ein bisschen „Geld“ fließt. Aber gerade, wenn man auch viel Privates öffentlich macht, zahlt man dafür eben auch einen Preis und viele Leute meinen einen zu kennen und über einen urteilen zu können. Das wird man nicht ändern können, die „Welt“ ist einfach so.
    Da gibt es dann die Leute, die da völlig drüberstehen, mit sich selbst so im Reinen sind, dass sie negative Kommentare einfach an sich abprallen lassen und es gibt eben die, die so etwas doch an sich herankommen lassen, sich einiges zu Herzen nehmen und damit ihr Privatleben belasten (was ich bei so persönlichen, privaten Themen wie es die Hunde eben sind, sicherlich öfter der Fall ist als beim Thema backen, Sport oder worüber sonstnoch so gebloggt wird) .
    Und wenn man bei sich merkt, dass die Social Media Welt einem mehr Energie raubt, als sie einem bringt, finde ich es genau richtig darüber nachzudenken, etwas zu verändern. Ich bin selber nicht soo super aktiv auf Facebook, Instagram und co, dafür aber schon sehr lange in verschiedenen Tierforen, wo das Ganze ja ähnlich abläuft. Ich musste mir immer wieder bewusst machen, dass sich Vieles zwar sehr privat anfühlt, man aber den Großeil derjenigen, die die eigenen Texte lesen oder eben Bilder, Snaps und Videos ansehen, absolut nicht kennt. Ich teile also nur die Dinge aus meinem Leben öffentlich, bei denen ich wirklich kein Problem habe, dass sie auch jeder sehen kann.

    Ansonsten hast du ja auch die Möglichkeit viel stärker moderierend einzugreifen und Kommentare, die absolut nicht konstruktiv sind, einfach zu löschen, anstatt dich lange darüber zu ärgern. Das heißt ja nicht, dass man dann nicht mehr offen für Diskussionen und Meinungsaustausch sein möchte, sondern nur, dass das Ganze auf einem wertschätzenden Niveau stattfinden soll. Denn schließlich kennt man sich (meistens) nicht. Das Ganze soll ja wirklich Spaß machen, denn ansonsten kann man seine freie Zeit ja viel besser mit dem Hund oder einem Hobby verbringen. Ich bezweifel, dass das Bloggen so viel Geld abwirft, dass es sich alleine dafür lohnt. Das Thema Hund ist grundsätzlich sehr emotionsgeladen und es prallen da viele verschiedene Anschauungen aufeinander. Ich fürchte, dass das im Bereich Kinder noch viel schlimmer ist.

    Entschuldige, ist sehr lang geworden, ich hatte gerade das Bedürfnis auch einmal meine Gedanken herunter zu schreiben.
    LG Melanie

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    1. Hi liebe Melanie, so ein langer Kommentar! Danke dir dafür.

      Das merkwürdige ist, selbst wenn ich Dinge gezeigt habe, bei denen ich mir sicher war alles ist toll und super und da gibt es nichts auszusetzen. Gibt es Leute die immer wieder was finden.
      Tatsächlich ist das meiste getrieben durch Snapchat und die sehr privaten Videos dort. Irgendwie suggeriert Snapchat wohl, dass man die Person und das Leben der Person hinter der Kamera durch und durch kennt.
      Deswegen werde ich gerade den Part verändern bzw reduzieren.
      wie du sagst, wenn es mehr Energie raubt als gibt, ist das einfach falsch.
      Und ich habe mir eindeutig zu viele Gedanken deshalb in letzter Zeit machen müssen.
      Und das möchte ich so einfach nicht weiter führen.
      Den unnötigen Stress brauche ich in meinem Leben einfach nicht.
      Mal sehen was das Jahr 2017 für uns bringt ☺️.

      Lg

      Jasmin

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  15. Echt schön geschrieben! Ich finde es schade, dass manche Leute sich einfach nicht solche Kommentare sparen können. Sowas ist einfach total nervig und wenn es Leuten den Spaß verdiebt ist das einfach nur schade. Ich finde euch echt toll wie ihr seid und es macht mir Spaß eure Fortschritte und generell euern Alltag (vorallem auf Snapchat!) zu verfolgen. Ob ich jetzt direkt dagen kann was ihr falsch und was ihr richtig macht? …Nein, definitiv nicht! Mach einfach weiter so 🙂

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  16. Ich habe echt komisch geschrieben, tut mir leid ich habe schnell getippt und gar nicht genau darauf geachtet, was ich schreibe 😀 Oh man so viele Rechtschreibfehler 😂

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  17. Ich habs ja nicht so mit Taylor Swift, aber mit einer Aussage hat sie leider recht: Haters gonna hate.
    Leider. Ich finde es sehr schade, dass es Trolle gibt, die einfach nur meckern – und zwar den ganzen Tag – und selbst aber nichts leisten. Nur: Aufhören werden sie auch nicht damit, denn sie können nichts anderes. Von daher braucht man wahrscheinlich einfach ein dickes Fell. Das ist nicht immer einfach, und auch ich arbeite noch daran. Aber du machst tolle Fotos und schöne Blogbeiträge, die ich gerne lese. Lass dir den Spaß daran nicht nehmen!
    Fühl dich gedrückt
    Maike

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  18. Hallo Jasmin & liebe grüße aus Österreich! Erstmal muss ich sagen, dass ich, obwohl ich gar nichts mit Hunden am Hut habe, trotzdem dein Instagram & Snapchat (die Story verschönert regelmäßig meinen Tag :)) ), sowie deinen Blog mit großem Interesse & Freude aktiv verfolge & wirklich schon ein kleiner Fan von euch beiden geworden bin 😊. Aber jetzt zum Blogbeitrag: ich finde es toll, dass du diesen Beitrag geschrieben hast – der regt wirklich zum Nachdenken an. Ich finde toll dass du so offen darüber schreibst. 90% der Menschen die so „konstruktive“ Kritik los lassen wissen nicht welche arbeit man in die Seite/Blog/Story steckt oder sind sowieso nur neidisch auf das, was du mit Bailey schon erreicht hast 😉 & nützen eiskalt die Anonymität des Internets aus. Ich bewundere echt wie viel Zeit du hier aufwendest um uns mit deinen Texten & Beiträgen eine Freude zu machen :)). Außerdem wünschte ich es gäbe mehr auch nur annährend so nette & fürsorgliche Hundebesitzer wie dich!! Lass dich von diesen blöden Kommentaren nicht runter ziehen – mir tut es echt im Herzen wie, dass so ein tolles Team so negative Kommentare bekommt. 😞
    Liebe Grüße Marie & ich würde mich mal wiedet sehr über einen Beitrag zum Thema Fotografie interessieren ;).

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    1. Das freut mich aber riesig Marie, dass du uns so gern folgst, obwohl du eigentlich gar nichts mit Hunden zu tun hast ☺️.
      Ein Blogbeitrag zum Thema Fotografie habe ich schon auf dem Zettel. Dafür muss ich aber selber noch etwas rumexperimentieren, bevor ich dazu was schreiben kann 😄.
      Vielen Dank auch für deine lieben Worte.

      Lg
      Jasmin

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  19. Hallo liebe Jasmin,
    größtenteils bin ich auf deinen Kanälen stiller Mitleser oder Zuhörer und erfreue mich an eurem Alltag mit Bailey. Ich liebe die Bilder von der süßen Maus. Da ich die nächsten Jahre aus Zeitgründen leider keinen eigenen Hund haben kann, finde ich es ganz toll euren Hundealltag miterleben zu dürfen. Dadurch lässt sich das Warten auf den passenden Zeitpunkt besser aushalten. 😉 Lass dich bitte von Kritikern nicht entmutigen. In der heutigen Social Media Zeit fällt es vielen offenbar leicht anderen Menschen die Laune mit unsachlicher Kritik zu vermiesen. Im wirklichen Leben würden sie sich das niemals trauen.

    Mach weiter so.

    Liebe Grüße
    Franzi und die Samtpfoten Lilly & Findus

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  20. Liebe Jasmin,
    ich finde es gut, dass du deine Gedanken einfach herunter schreibst! Ich kann dich gerade sehr gut verstehen. Als ich vor etwas über einem Jahr mit Instagram, Blog und bald darauf auch kleinem Shop angefangen habe, hat das alles einfach nur Spaß gemacht. Ich bin zwar nur „ein kleines Licht“ im Vergleich zu deinen Follower Zahlen, aber auch mir erging es die letzte Zeit öfters so, dass Social Media für mich eine Pflicht war und ist. Es ist eben auch ein Teil meiner Arbeit (also von meinem kleinen Shop) und das merke ich immer deutlicher, wodurch ich mich auch oft gezwungen fühle etwas neues zu posten, gleich zu antworten oder immer wieder die selben Fragen zu beantworten die eigentlich durch lesen meiner Homepage geklärt werden würden.
    Spaß macht es mir natürlich trotzdem noch, aber ich lasse mittlerweile wirklich öfters das Handy bewusst liegen und habe „Social Media Zeiten“ inden ich mich darum kümmere und in der restlichen Zeit um meine Aufträge, Hunde und Katzen kümmere.

    Du weißt am besten was dir gut tut und Spaß macht, höre einfach auf deine innere Stimme, man wird es dir bestimmt nicht übel nehmen! 😉

    LG Christina

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  21. Ich mag deine Snaps sehr gerne und freue mich jeden Tag wieder darauf🙂 In 3 Wochen bekommen wir auch unseren ersten Welpen und da freue ich mich immer über Tipps von dir.
    Mach weiter so und versuch die seltsamen Menschen zu ignorieren. Ich weiß, es ist nicht immer einfach, ich blogge selber, denn das Wichtigste ist, dass es dir damit gut geht.
    Grüße Nadine

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  22. Ich finde es super, dass du sowas mal ansprichst. Hoffentlich denken die Leute mal drüber nach, was sie da alles von sich geben… Ich bin nämlich ( auch) so eine Person die sich über alles Gedanken macht…
    Und selbst das mit dem ein paar Tage auf der Couch sitzen, ich finde das „Couchchilling“ gehört auch einfach mal dazu!! Das heißt nicht gleich, dass Bailey mehr beschäftigt werden muss oder sonst was. Und das ist auch klar, dass es halt mal Tage gibt, wo man den Hund einfach nicht so viel beschäftigen kann wie sonst, weil man einfach mal nicht so viel Zeit hat. Dann bekommt der Vierbeiner dann eben mal ein Tag keine Kopfarbeit. Ist dann halt so, finde ich zumindest. Wenn bei mir Klausuren anstehen und ich den ganzen Tag am lernen bin, gehe ich zwar mit Aimée spazieren (tut ja auch gut den Kopf zwischendurch mal frei zu bekommen) aber Tricks oder Kontaktzonentraining fällt dann einfach auch mal aus. Und ich denke, dass heißt nicht gleich, dass es Aimée deswegen so schlecht gehen wird und ich ja eigentlich keinen Hund deswegen haben sollte..
    Die Leute sollten mal lieber die Leute ansprechen (HÖFLICH) , die sich einen Hund holen, ohne sich überhaupt Gedanken zu machen was man sich für ein Energiebündel ins Haus holt. Denn das sind meistens die Hunde, die zu wenig Beschäftigung bekommen, die nicht richtig Erzogen werden und im Endeffekt im Tierheim landen..
    Bevor ich die Instagramseite erstellt habe, hätte ich auch nie gedacht, dass das so viel Arbeit ist..und wenn man dann so einen Dank bekommt ist das natürlich auch nicht gerade schön.. trotzdem ist es immer wieder schön wie viele Leute sich so für das Leben interessieren und kommentieren, was mich/dich natürlich freut😊
    Ich finde deine Bilder super, gucke sehr gerne deine Snapchatvideos/Fotos und lese sehr gerne deine Blogbeiträge.😍 Und viele andere finden das ja auch total toll! Also lass dich nicht unterkriegen und habe Spaß an das was du tust💕
    Liebe Grüße
    Pauline und Aimée

    P.S. Wohnen ja nicht so weit auseinander, vielleicht könnte man sich ja auch mal kennenlernen😊😍

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  23. Hallo liebe Jasmin, seit 1,5 Jahren verfolge ich täglich dein Leben bei Instagram, Snapchat &Co. und freue mich immer etwas daran teilzuhaben. Klingt irgendwie stalker like, aber für mich mittlerweile Routine. Wir selbst haben keinen Hund, aber überlegen evtl. in naher Zukunft diesen Schritt zu gehen. Daher freue ich mich jeden Tag deine neuen Erfahrungen mitzuerleben und etwas vorbereiteter zu sein. Ich selbst war eine lange Zeit sehr aktiv bei Instagram und fühlte mich verpflichtet jeden Tag zu posten, irgendwann war ich auch müde davon. Der Druck ist mit jedem Tag gewachsen, etwas Neues und unbekanntes zu posten. Irgendwann habe ich damit tatsächlich aufgehört und die Follower sind gegangen, ein paar sind geblieben. Jetzt ist es keine Verpflichtung mehr, sondern dann wenn ich was interessantes habe, teile ich es und dann auch mit viel mehr Liebe. Behalte dir den Spaß und die Freude, denn dann machst du es mit Herz!
    Ich freue mich weiterhin von dir/euch zu lesen. Fühlt euch gedrückt aus der Entfernung. Viele Grüße aus Berlin

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  24. Hey Jasmin,
    ich finde es super dass du auch mal die „Kehrseite“ der Social Media Welt ansprichst und darauf hinweist wie es einem (manchmal) ergehen kann. Ich folge dir seit du das Foto mit dem Sheltie-Buch gepostet hast ^^ und bin immer wieder beeindruckt wie viele Gedanken du dir über Bailey, Social Media und dein Privatleben machst und daran arbeitest. Es ist wirklich traurig zu hören, wie sehr andere über einen kleinen Teil deines und Baileys Leben urteilen und dann in manch unhöflicher Form. Ich selber habe es zwar noch nicht in der Social Media erlebt, aber ich kann mir vorstellen, wie sehr das ein oder andere Kommentar bedrückt. 😦
    Und du hast Recht solange man in der Social Media Welt mit Spaß und Herzblut sein Leben mit anderen teilt, ist es besser wie sich ständig darüber Gedanken zu machen über das Was und vor allem Wie und der Zwang dazu.

    Deswegen möchte ich noch dran hängen: Bleib spontan ;D Hör auf dein Bauchgefühl und wenn dir mal nicht danach ist, dann nimm dir diese Auszeit…Ich glaube der Großteil deiner Fans wird das verstehen und sich freuen, wenn etwas von dir kommt, wenn auch unregelmäßig.

    Kleiner Tipp, den du bestimmt aber schon mal im Gedanken hattest: Manchmal ist auch die Regelmäßigkeit in der man etwas macht belastend 😉

    LG Cora und Lio

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  25. Liebe Jasmin,

    wie pflegte meine Oma immer zu sagen: „Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
    Lass dich nicht beirren. Ich selbst bin auch Ersthundebesitzer und habe eine Sheltie-Dame. Folge deinem Blog seit einiger Zeit und du hast mir schon viele Tipps geben können. Danke dafür 🙂
    Also schön weiter machen.
    LG Anne

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  26. Hallo Jasmin,
    ich verfolge auch schon ein Weilchen deine social media Kanäle, besonders Instagram. Ich kann dich absolut verstehen. Ich habe diese Art Beitrag auch schon bei einigen fashion bloggern gelesen oder lesen müssen. Ich denke, es ist bei vielen Menschen einfach der Neid, der aus ihnen spricht. Sie suchen Fehler. Finden Fehler. Und sie beißen sich daran fest als Bestätigung, dass auch DU Gott sei Dank nicht perfekt bist.
    Lass dich von solchen Menschen nicht runterziehen. Sie haben es gar nicht verdient, dass man sich über ihre Worte Gedanken macht. Dass das leichter gesagt ist als getan weiß ich 🙂 Ich nehme mir auch häufig Worte zu Herzen, die völlig ungerechtfertigt sind. Ich finde es toll, was du machst und du solltest unbedingt weitermachen. Es wird immer Neider geben oder Leute, die zu allem etwas negatives zu sagen haben.
    Du bist menschlich eben einfach nicht perfekt – und genau das ist sympathisch und liebenswert 🙂

    Ganz liebe Grüße aus Hannover,
    Nora, Penny & Minou

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