Rasseinformationen · Sheltie

Wie viel Hütehund steckt in Bailey?

Wie viele von euch sicherlich wissen gehören Shelties zu den Hütehunden. Häufig wenn ich das erzähle, werde ich allerdings erst einmal belächelt und es folgen scherzhafte Kommentare wie „Und was hütet ein Sheltie? Hühner?“. Ja stimmt Shelties sind natürlich deutlich kleiner als der Bordercollie. Der natürlich das klassische Bild eines Hütehundes verkörpert. Trotzdem wurde der Sheltie, der übrigens aus Schottland stammt, dafür gezüchtet, um Schafherden zu hüten. Klein aber Oho, trifft es da wohl ziemlich gut ;).

 

Mittlerweile werden die wenigsten Shelties dafür eingesetzt, um eine Herde Schafe von A nach B zu begleiten. Meistens leben diese kleinen Flauschkugeln nun als Familienhunde. Viele Hütehund Eigenschaften haben sie allerdings beibehalten, was sich auch darin zeigt, dass der Rassestandard den Sheltie als wachsam, sanft, intelligent, kräftig und lebhaft beschreibt.

 

Was sind die Eigenschaften eines Hütehundes

 

Als wir Bailey damals zu uns holten, hatte ich mich bereits lange mit der Hunderasse beschäftigt und fühlte mich gut gewappnet. Dennoch kann ich nun rückblickend sagen, haben wir das ein oder andere anfangs falsch gemacht, was dazu geführt hat, dass typische Hütehund Eigenschaften kurzfristig zu Schwierigkeiten führten. Zum Glück haben wir jedes Mal rechtzeitig die Kurve gekriegt und unseren Alltag oder das Training entsprechend angepasst. Was genau ich damit meine? Das möchte ich euch gern erzählen.

 

Schon lange hatte ich das Gefühl, dass in Bailey mehr Hütehund steckt, als man ihr zutraut. Aber so richtig intensiv darüber nachgedacht hatte ich bis vor kurzem nie. Doch als ich mir dann mal überlegt habe, was für Verhaltensweisen von Bailey eigentlich typisch für einen Hütehund sind, war ich überrascht wieviel mir doch tatsächlich eingefallen ist.

 

Und welche Verhaltensweisen sind nun typisch für einen Hütehund?

 

Schon einmal vorweg möchte ich sagen, dass ich euch alles was nun folgt ohne Gewähr erzähle. Natürlich habe ich nicht die Erfahrung euch bis ins kleinste Detail alle Verhaltensweisen zu erläutern, ich bin weder Verhaltensforscher noch lebe ich seit Jahren mit Hütehunden zusammen. Bailey ist unser erster Hund und vieles, was ich lerne, lerne ich durch sie oder andere Hundehalter. Mittlerweile habe ich Bailey allerdings schon gut kennen gelernt und traue mich, dieses oder jenes Verhalten zu beurteilen. Für mich ist nämlich klar, Bailey merkt man definitiv an, dass sie ein waschechter Hütehund ist, auch wenn wir keine Schafe im Garten haben.

Ich glaube es gibt viele Eigenheiten beim Sheltie die auf einen Hütetrieb zurückzuführen sind. Bailey ist nicht nur unser erster Sheltie, sondern generell unser erster Hund. Vieles, was ich anfangs gar nicht wahrgenommen oder nicht ernst genommen habe, schiebe ich mittlerweile in die Kategorie: Hüteverhalten. Zum einen, weil ich mich informiert habe und zum anderen, da ich mich sehr viel mit anderen Shelties und Hütehund Besitzern unterhalte. Manches unterbinden wir, anderes lassen wir in Maßen zu. Das ist aber etwas, was jeder für sich selbst entscheiden muss und da möchte ich an dieser Stelle auch auf keinen Fall sagen, was richtig oder falsch ist. Das einzige was in meinen Augen wirklich falsch ist, wenn der Hund durch sein eigenes Verhalten gestresst wird. Spätestens dann sollte man es unterbinden.

 

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Ein Kontrollfreak lässt grüßen

Bailey ist manchmal schon ein richtiger kleiner Kontrollfreak. Zu Hause ist das kein Thema. Natürlich läuft sie uns dort auch häufiger hinterher, vor allem wenn es in Richtung Küche geht, aber sie liegt auch oft in einem anderen Raum und schläft dort. Ihr Verhalten, dass ich als „Kontrollfreak“ bezeichne, zeigt sich aber häufig wenn wir woanders sind. Sind wir in fremder Umgebung zB. auf einem Familienbesuch fällt es ihr schwer Ruhe zu finden, so lange immer mal wieder jemand aufsteht. Je mehr Leute dort sind und je lauter und hektischer es zugeht, desto extremer ist ihr Verhalten. Sie möchte dann kontrollieren gehen, wo derjenige hingeht und ob er auch wieder zurückkommt. In Maßen halte ich es für Neugierde, denn wenn es einen Hund gibt der neugierig ist, dann auf jeden Fall Bailey. Aber wird es zu extrem und merke ich, dass ihr Verhalten über reine Neugierde hinausgeht, dann kommt sie auf den Schoß oder muss bei mir liegen bleiben. Dann verbiete ich ihr quasi das Kontrollieren. Uns hilft es an dieser Stelle häufig, wenn ich Bailey Befehle sich hinzulegen. Dafür haben wir ein eigenes Kommando das „hinlegen“ heißt. Anders als beim Platz darf sie sich theoretisch aus dem Hinlegen selber auflösen. Das Kommando nutzen wir immer wenn sie runterkommen soll und meistens klappt das gut. Sie gibt mittlerweile immer schneller die Kontrolle ab und die Müdigkeit siegt.

 

Streß beim Hütehund vermeiden

 

 

Intelligenzbestie

Hütehunden sagt man ja im Allgemeinen nach, dass sie besonders intelligent sind. Da Bailey unser erster Hund ist habe ich natürlich keinen Vergleich, aber ich bin immer wieder erstaunt wie schnell sie manche Tricks lernt, die ich ihr beibringe. Genauso überraschend ist es häufig, wenn Bailey Aufgaben hat, bei denen sie selbstständig denken soll, wie geschickt sie diese löst. Ich würde also schon behaupten, dass sie ein intelligenter Hund ist.

 

Beim Spaziergang bitte zusammenbleiben.

Gerade beim Spaziergang gibt es ein typisches Hütehund Verhalten von dem ich schon häufiger gelesen habe. Hunde die ihre Spaziergangsgruppe umkreisen und versuchen alle beisammen zu halten. Das Verhalten zeigt Bailey (zum Glück) gar nicht. Sie trottet häufig einfach hinterher und geht ihren eigenen Interessen nach. Was sie allerdings manchmal macht, gerade wenn mein Freund und ich gemeinsam unterwegs sind, dass sie uns daran „erinnert“ beisammen zu bleiben. Geht von uns einer kurzfristig zu schnell oder zu langsam oder hat sich für eine Weile entfernt, dann stupst sie ihn daraufhin immer mal wieder sachte mit der Nase ans Bein.

 

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Achtung Bewegungsreize

Rennen andere Hunde oder bewegen sich Menschen komisch / zu schnell, wird gebellt und ermahnt das doch mal sein zu lassen. Generell reagiert Bailey stark auf Bewegungsreize. Eine Zeit lang hat sie sogar Vögeln hinterhergejagt, sobald diese weg geflogen sind. Das Verhalten haben wir unwissentlich mit Ball spielen damals gefördert. Das unkontrollierte hinterherrennen hinter einem fliegenden Ball war wohl der Auslöser dafür, dass Bailey immer empfänglicher für Bewegungsreize wurde. Seit wir nur noch selten Ball spielen und niemals so, dass sie einfach hinterherrennt (sie muss zB warten bis der Ball liegt und dann darf sie auf mein ok hin) ist es viel besser geworden. Ich habe sogar das Gefühl, dass gezieltes Ball spielen mit Impulskontrolle das Verhalten generell deutlich verbessert hat.

Als Bailey noch sehr klein war hatte sie eine Phase, in der sie Jogger und sogar Radfahrer angekläfft hat. Das haben wir mit dem Clicker aber sehr gut umkonditioniert bekommen. Mit der sogenannten Methode „Click for Blick“. Nun ignoriert sie Jogger / Radfahrer oder guckt uns an und fragt ob alles richtig ist. Das ist ein Vorteil bei Hütehunden. Sie wollen einem gefallen und vieles lässt sich durch das „Will to Please“ gut trainieren. Zumindest stellen wir das bei Bailey immer wieder fest.

Die Empfänglichkeit für Bewegungsreize ist für Hütehunde wohl generell ganz typisch. Und bei manchen kann das richtig zum Problem werden. Von Autojagenden Shelties habe ich tatsächlich schon häufiger gelesen und ich bin froh, dass wir die Tendenz von Bailey schnellen Dingen (wie Vögeln) hinterherzujagen, rechtzeitig erkannt haben, bevor daraus ein extremes Verhalten werden konnte. Auslöser dafür kann natürlich nicht nur das Ball spielen sein, auch eine Reizüberflutung oder ein nicht ausgelasteter Hund können solche Tendenzen zeigen. Ich bin kein Hundetrainer und rate an dieser Stelle jedem, der hier Probleme hat sich einen Trainer in seiner Nähe zu suchen, der sich Vorort das Verhalten eures Hundes anschauen kann. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass wir „unseren“ Auslöser gefunden haben.

 

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Auslastung und Ruhe lernen

Das erste was ich überall gelesen habe, als ich mich mit der Rasse befasst habe war, dass ein Sheltie eine Aufgabe braucht. Man soll mit ihm Agility, Obedience, Rettungshundestaffel, Trickdogging oder etwas anderes machen. Das klang perfekt für mich, denn ich wollte einen aktiven Hund, mit dem ich Tricksen und in die Welt des Hundesports hineinschnuppern kann.

Was ich anfangs jedoch nicht wusste, dass manche Shelties ähnlich wie andere Hütehunde, erst lernen müssen, was Ruhe bedeutet. Das heißt gerade am Anfang ist weniger manchmal mehr. Wir haben uns zwar zu Herzen genommen, dass Welpen viel Schlaf brauchen, aber als dieser niedliche wahr gewordene Traum bei uns zu Hause im Wohnzimmer herum tappste, da reizte es natürlich sehr sich mit ihm zu beschäftigen. Die ersten Wochen war es definitiv auch zu viel, was wir mit Bailey gemacht haben. Es ist immer ein komisches Gefühl Fehler einzugestehen. Aber ja, die ersten Wochen hätten wir definitiv das eine oder andere weglassen sollen. Zum Glück haben wir unseren Fehler nach ein paar Wochen damals erkannt, nachdem Bailey anfing immer mehr einzufordern und sogar zu quengeln, wenn sie keine Aufmerksamkeit bekommen hat. Daraufhin haben wir sie strickt ignoriert und uns einige Zeit nur noch auf Sparflamme mit ihr beschäftigt. Vielleicht hatten wir Glück mit Bailey oder wir haben unseren Fehler früh genug erkannt, aber nach rund 14 Tagen war sie viel entspannter und hat zu Hause fast nur noch geschlafen, wenn sie keine Beachtung bekam. Ich habe auch schon häufiger von Hütehundbesitzern gehört, die ihre Welpen bewusst, wenn sie sehr hochdrehen für einige Zeit in ihre Box oder einen Kennel sperren. Das hört sich jetzt vielleicht grausam an, ist es aber gar nicht. Denn so lernt der Welpe, dass nicht immer Action angesagt ist. Auch wir haben Bailey hin und wieder in ihre Box gesperrt, wenn sie gar nicht zur Ruhe gekommen ist.

Je nach Wesen des Hundes kann es sonst passieren, dass man später einen Hund zu Hause sitzen hat, der dauerhaft bespaßt werden möchte und dem es schwer fällt zur Ruhe zu kommen. Bei uns sieht der Alltag so aus, dass Bailey meistens irgendwo döst (gern auch gemeinsam mit uns auf der Couch), sollten wir aber ein Spielzeug nehmen oder ich hole den Clicker, dann ist sie hell wach und sofort mit guter Laune dabei. Legen wir das Spielzeug weg oder beenden das Training, dann wird sich wieder ein gemütliches Plätzchen zum Entspannen gesucht. Was ich zum Beispiel ganz zu Beginn gar nicht wusste, dass Hunde 16-20 Stunden am Tag schlafen sollten und das für ihr Wohlbefinden auch sehr wichtig ist.

Aber natürlich ist meiner Meinung nach die Auslastung für einen Sheltie trotzdem sehr wichtig. Wir üben deshalb immer wieder neue Tricks ein und verbinden das mit der Sportart Rally Obedience. Außerdem gehen wir hin und wieder Joggen. Aber speziell etwas wie Schafehüten machen wir nicht. Ich persönlich fände es aber sehr spannend mal zu sehen, wie Bailey sich dabei anstellen würde ;).

 

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Also steckt in jedem Sheltie und nicht nur in Bailey ein Hütehund?

Natürlich ist mir bewusst, dass jeder Hund anders ist und es sicherlich viele Shelties mit anderen Verhaltensweisen gibt und auch sicherlich welche, bei denen manche Verhaltensweisen noch extremer ausgeprägt sind als bei Bailey. Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal betonen, dass ich hier nur erzähle, wie unsere Auffassung von Baileys Verhalten ist und wie wir damit umgehen. Ich berichte euch nur von meinen Erfahrungen. Ehrlich gesagt lerne ich noch immer jeden Tag dazu und ich finde es unheimlich spannend Bailey immer besser kennen zu lernen. Es macht mir außerdem Spaß euch an meinen Erfahrungen teil haben zu lassen. Grundsätzlich bin ich aber schon der Meinung, dass man in jedem Sheltie irgendwo das Hütehundverhalten erkennt.

Wenn euch generell interessiert, wie gleich oder auch wie unterschiedlich verschiedene Shelties sein können. Dann kann ich euch den Beitrag „Shelties sind alle gleich besonders“ ans Herz legen.

 

10 Kommentare zu „Wie viel Hütehund steckt in Bailey?

  1. Mega toller Beitrag! Die meisten Punkte kann ich so gut unterschreiben 🙂
    Amy kontrolliert uns überhaupt nicht- dafür aber Tobi sehr stark. Wenn ich mit Tobi kuschel, dann kommt Amy dazwischen. Ich schiebe sie dann einfach weg und dann ist gut. Den Punkt mit der Intelligenzbestie kann ich einfach zu 100% unterschreiben! ❤ Ich liebe es einfach mit Amy zu arbeiten. Ich liebe ihre Art wie sie arbeitet einfach total, wie schnell sie die Dinge versteht und wieder umsetzt, einfach toll ❤ !
    Ganz Liebe Grüße von Pia mit Amy und Tobi
    http://www.pia-von-holten.de

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  2. Toller Beitrag 🙂 und ich finde es schön zu lesen/sehen, dass ihr wirklich individuell auf die Bedürfnisse von Bailey eingeht und eingegangen seid und euer Fehlverhalten erkannt habt. Ich denke, für den ersten Hund ist ein Hütehund schon eine spezielle Herausforderung. Man sagt nicht umsonst, dass sie keine Anfängerhunde sind. Ich selbst habe eine Border Collie und weiß, was es bedeutet einige Dinge zu unterbinden und auch das Kontrollverhalten kommt mir sehr bekannt vor 😀 Aber, wenn man sich die Zeit nimmt, so wie ihr es tut, dann entwickelt sich ein toller Hund 🙂 Wir lernen dazu und unsere Hunde mit uns. Das ist doch das schöne an der Hundeerziehung. Ich könnte mir keinen besseren Hund vorstellen, trotz der kleinen Macken ❤

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  3. Hallo 🙂 Ein sehr schöner Beitrag wie ich finde! In einigen Punkten erkenne ich Kaya auch etwas wieder. Sie ist ein Border Collie Mischling und das sieht man ihr nicht nur ein wenig an – man merkt es definitiv auch. Die Punkte Kontrollfreak, Intelligenz und dass sie die Familie zusammenhalten will trifft bei ihr auch zu 100% zu. Allerdings hast du mit Bailey noch glück, dass sie euch nur anstupst. Kaya hat uns eine Zeit lang richtig fies in die Hacken gezwickt. Glücklicherweise konnten wir ihr das schnell abtrainieren und mittlerweile kommt dieses verhalten nur noch zum Vorschein, wenn man aus irgend einem Grund ohne Vorwarnung anfängt loszurennen (aber das kommt ja so gut wie nie vor). 😀 Ich finde es gut, dass du auch zu denen gehörst, die solch ein Verhalten direkt unterbinden und mit Bailey daran arbeitest. Das macht ja leider nicht jeder.. Aber Macken hin oder her.. wir haben unsere Plüschbällchen ja trotzdem unendlich lieb. 🙂 ♥

    Liebe Grüße
    Chrissey & Kaya

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    1. Hallo liebe Chrissey, ich finde es total spannend zu lesen, dass andere in ihren Hunden dieses oder jenes Verhalten Wiedererkennen.
      Ich könnte mir aber auch keinen anderen Hund vorstellen als Bailey. Aber man liebt seine Fellnasen ja so oder so 💗.

      Lg
      Jasmin

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  4. Toll und ehrlich geschriebener Blogbeitrag. Sheltie sind zwar wundervolle kleine Tiere, trotzdem sollte man niemals vergessen, dass sie zur Kategorie Hütehund gehören und auch die ein oder anderen „Ticks“ entwickeln können bei falscher Führung. Wir sind ja auch Ersthundebesitzer und haben bisher nicht alles richtig gemacht und tun dies gewiss auch heute noch nicht. Umso wichtiger ist es, sich mit der eigenen Rasse zu beschäftigen um Probleme besser erkennen und darauf eingehen zu können. Danke für diesen wertvollen Beitrag. Liebe Grüße und Schlabberküsse von Nala :-*

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    1. Tausend Dank für deinen lieben Kommentar! Mir war es auch schon länger wichtig einmal davon zu erzählen, was man unter anderem so mit einem Hütehund erleben kann. Vielleicht kann ja jetzt der ein oder andere auch Fehler vermeiden, die wir mit Bailey anfangs gemacht haben :).

      Lg

      Jasmin

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  5. Sehr interessanter Bericht! Ich habe jetzt seit gut einem Monat eine 12 Monate alte Sheltiehündin. Ich verfolge dich schon seit mehreren Monaten auf Facebook und natürlich lese ich alle deine Beiträge hier auf dem Blog! Den „Sheltie sind alle gleich besonders“ Beitrag habe ich sicher schon an die 10x gelesen, er ist einfach so spannend! Meine Sheltiehündin hat leider in den ersten paar Monaten einiges verpasst, weshalb sie sehr schüchtern ist und noch vieles lernen muss. Sie ist aber sehr lieb und sozial zu anderen Hunden, sie lernt schnell und gerne und zudem bellt sie NIE, ich hoffe das kommt nicht noch. Ich freue mich auf weitere interessante Beiträge von dir. Etwas das mich sehr interessiert wäre die Fellpflege, da könnte ich noch ein paar Tipps gebrauchen.

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    1. Hallo liebe Janine, vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Der Blogbeitrag „Shelties sind alle gleich besonders“ war auch für mich einer der spannendsten. Zur Fellpflege habe ich bewusst noch keinen Beitrag geschrieben, weil es Bücher und Züchterseiten gibt mit viel mehr Ahnung und Wissen. Ich glaube da würde ich eher mit gefährlichem Halbwissen um mich schmeißen ;). Kennst du die Internetseite der Sheltiezucht: of Atocha? Da gibt es einen tollen Beitrag zur Fellpflege.

      LG

      Jasmin

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